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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2024-01-01 - 2024-12-31

Das Projekt unterstützt die Überarbeitung und Erstellung eines Leitfadens zur Integration relevanter Bestimmungen der Alpenkonvention und ihrer Protokolle in die Praxis der örtlichen Raumplanung. Dafür wird im Projekt eine rechtsdogmatische Analyse durchgeführt sowie Indikatoren für die Beurteilung von geplanten planerischen Entscheidungen entwickelt. Die Ergebnisse werden in Stakeholderworkshops validiert und anschließend publiziert. Das Projekt leistet damit einen Beitrag zur besseren Berücksichtigung der Alpenkonventionsprotokolle in der Planungspraxis.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2024-05-01 - 2027-04-30

GreenPath entwickelt ein integriertes und innovatives Konzept für das Pendeln in funktionalen städtischen Gebieten (FUA) entwickeln. Dabei werden gemeinsam mit Mobilitätsmanager:innen intelligente und umweltfreundliche Mobilitätslösungen für öffentliche und private Akteure entworfen, die nachhaltige Mobilitätslösungen für Studenierende und Arbeitspendler:innen sicherstellen sollen. Das Projekt befasst sich mit der Herausforderung der Dekarbonisierung der städtischen Mobilität, wo Verkehr nach wie vor der Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen ist und entwickelt eine Reihe von Lösungsansätzen (getestet anhand von Pilotprojekten), Strategien und Aktionsplänen. Das Kosortium besteht aus lokaler öffentlicher Verwaltung, Mobilitätsagenturen und -anbietern, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Fokus von GreenPath liegt in der Förderung nachhaltiger Mobilitätsoptionen innerhalb funktionaler urbaner Gebiete im Kontext Mobilitätsmanagement und Pendeln zwischen Wohnort und Arbeitsplatz. Hierzu sollen Strategie für die Steuerung der Pendlerströme in FUAs ausgearbeitet werden, einen Ansatz für ein partizipatives Mobilitätsmanagement liefern und eine Reihe gemeinsam entwickelter innovativer Lösungen anbieten, die in FUAs implementiert werden können.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2024-01-01 - 2026-12-31

ENERGY4ALL zielt darauf ab, Energiekonfigurationen als gemeinsame Ressource zu entwickeln und die gemeinschaftliche Dimension bei der Gestaltung und Umsetzung von entstehenden Positive Energy Districts (PED) und Energy Communities (EC) zu testen. Das Projekt erforscht ein inklusives Governance-Modell durch unterstützende Toolboxen für die Gestaltung und Umsetzung einer partizipativen Energie-Governance und replizierbare Wege für PEDs/ECs.Das Projekt arbeitet mit einer offenen Definition von ECs, die sowohl eine Reihe von Haushalten, die Energie produzieren und verbrauchen, als auch Nutzer einer gemeinsamen öffentlichen Ressource zur Steigerung der Energieeffizienz umfasst. ENERGY4ALL konzeptualisiert ECs als drei konstitutive Elemente in gegenseitiger Beziehung: Ressourcen, Gemeinschaft und Governance. Diese Elemente werden in den vier Pilotprojekten in Stavanger (Norwegen), der Steiermark (Österreich), Budapest (Ungarn) und Rom (Italien) in verschiedenen Fällen untersucht, wobei unterschiedliche Merkmale berücksichtigt werden, wie z. B. städtische und industrielle Standorte, territoriale Skalen von Haushalten bis hin zu Stadtvierteln und die Beteiligung verschiedener Interessengruppen wie Behörden, Privatunternehmen, Forschungseinrichtungen und lokale Bürgergruppen.

Betreute Hochschulschriften