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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2020-11-01 - 2022-07-31

Das Projekt legt seinen Focus einerseits auf die Entwicklung geeigneter Maßnahmen zur Förderung von Wildbienen und die Optimierung der Lebensräume am Beispiel der Wiener Donauinsel. Die Maßnahmen werden gemeinsam mit der Stadt Wien (MA 45) durchgeführt und ihre Wirksamkeit überprüft. Gleichzeitig werden auf ausgewählte Standorte Wildbienen-Erhebungen aus dem Jahr 2005 wiederholt, um auf längere Sicht eine durch den Klimawandel verursachte Verschiebung des Artenspektrums der Wildbienen sichtbar zu machen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-06-15 - 2022-02-14

Für den Handlungsvorschlag sind folgende Kapitel (Arbeitstitel) vorgesehen: • Der Wolf – Biologie und Ökologie mit Schwerpunkt auf Nahrungsbedarf und Raumnutzung • Aktueller Status und zukünftige Entwicklung des Wolfsbestandes in der Schweiz und den benachbarten Ländern, inklusive Bestandsmodellierung bis 2035 • Ermittlung der maximalen Wolfstragfähigkeit der Schweiz (ökologisch vs. ökonomisch) sowie des günstigen Erhaltungszustandes des Wolfsbestandes in der Schweiz • Herausforderungen in Hinblick auf die Koexistenz zwischen Wolf und Mensch, mit besonderem Fokus auf die Nutztierhaltung im Alpenraum sowie auf den Umgang mit Wölfen ohne Scheu vor dem Menschen • Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen des Herdenschutzes im alpinen Raum: Kosten und Methoden • Rechtliche und praxistaugliche Möglichkeiten der Vergrämung und Entnahme von Wölfen in der Schweiz • Wildökologische Raumplanung für den Wolf: Kernzonen, Randzonen, Freihaltezonen • Evaluierung der Praxistauglichkeit des aktuellen Wolfsmanagements in der Schweiz: Schutz von Nutztieren und Menschen in den alpinen Kantonen • Handlungsvorschlag für ein zukunftsgerechtes Wolfsmanagement in den alpinen Kantonen der Schweiz
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2020-01-01 - 2023-06-30

Der Einsatz von Mitteln zur Pflege von Schutzobjekten bedarf einer Einschätzung der erforderlichen Mitteln um die Ziele zu erreichen. Schutzgebietsflächen, die nach vorheriger Verbrachung in einen "ausreichenden oder verbesserten Erhaltungszustand" rück-überführt werden sollen, brauchen unterschiedlich lange für ihre Regeneration. Für konkrete Entscheidungen darüber, ob sich bzw. in welchem Zeitraum sich eine Wiederherstellung erreichen lässt. braucht man Beispielsflächen, die solche Einschätzungen erlauben. Im Lainzer Tiergarten existieren Wiesen-Monitoringflächen, die in unterschiedlichem Ausmaß verbracht sind. Es soll nun in einem 3-jährigen Restaurationsversuch analysiert werden, ob die Wiederherstellung der pflanzlichen Diversität der wichtigsten Wiesentypen durch Entbuschung und Einrichtung der vormaligen Bewirtschaftung innerhalb von 3 Jahren erreicht werden kann. Diese Versuchsflächen bieten den seltenen Vorteil, dass sie bereits 20 Jahre lang sehr genau untersucht wurden. Man kann also auf einem sehr detaillierten Vorwissen und bereits eingerichteten Versuchsdesign aufbauen.

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