Wie die Hecke in die Stadt kommt.

Ein freiraum- und landschaftsplanerischer Beitrag zur Geschichte des städtischen Gartenwesens am Beispiel der Stadt Wien



Warum gibt es Hecken in den Straßen und Plätzen der Stadt Wien? In welcher Zeit kamen die ersten Hecken in den städtischen Freiraum? Wofür werden Hecken im öffentlichen Freiraum verwendet? Was bewirken Hecken in den städtischen Freiräumen, die unser alltägliches Leben in der Stadt maßgeblich prägen? Wie haben städtische Freiräume früher ausgesehen und sind die traditionellen gärtnerischen Mittel für den privaten Freiraum Garten übertragbar auf den öffentlichen Raum? Vom Wirtschaften zum Pflegen – oder wie hängt unsere städtische Grünflächen-Pflege mit dem bäuerlichen Wirtschaften zusammen?


Rupert Doblhammer,
geboren 1963 in Steyr, studierte Landschaftsökologie und Landschaftsgestaltung an der Universität für Bodenkultur Wien und arbeitete von 1991 – 1998 als Vertrags- bzw. Universitäts-Assistent am Institut für Landschaftsgestaltung und am Institut für Landschaftsplanung. Im Jahre 1999 schloss er seine Promotion zum Doktor der Bodenkultur, Studienrichtung Landschaftsplanung, ab.


Die Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Umweltpreis der Stadt Wien 2000.

ISBN 3-631-39700-3



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