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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-03-01 - 2020-02-29

Ziel des Projektes ist es, herauszufinden, wie groß das Nachfragepotenzial nach Fernwärme ist, unter Berücksichtigung von thermischer Sanierung, der Nutzung von Dachflächen für Solarthermie und Photovoltaik etc., in einer zeitlich hoch aufgelösten Betrachtung von Energienachfrage und –bereitstellung. Dafür wird das energieraumplanerische GIS-Tool Energiezonenplanung Plus (EZP+) für das gesamte Gemeindegebiet Bisamberg mit ca. 1.900 Objekten, die überwiegend für Wohnen, aber auch für öffentliche und betriebliche Zwecke genutzt werden, angewendet, um jene Gebiete mit mittleren und hohen Wärmebedarfsdichten zu identifizieren und dahingehend abzuschätzen, mit welchem Wärmenachfragepotenzial, mit welchen Energiebereitstellungspotenzialen (Solarthermie, PV), mit welcher Wärmebelegung sowie mit welchen Netzverlusten in potenziellen Nahwärmeversorgungsgebieten zu rechnen ist. Die Ergebnisse sind als Vorstudie zu verstehen, um darauf aufbauend eine Strategie für die Energieraumplanung der Gemeinde Bisamberg zu erstellen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-03-01 - 2019-12-31

Die kommunale Ebene hat wesentliche Aufgaben zur Umsetzung der Energiewende. Ein bedeu-tendes Steuerungsinstrument ist die Energieraumplanung, mit der energieeffiziente Raum- und Siedlungsstrukturen identifiziert, erhalten bzw. neu geschaffen werden sollen. Durch die Integra-tion von energieraumplanerischen Strategien in das Örtliche Entwicklungskonzept kann ein Bei-trag dazu geleistet werden, raumrelevante Entscheidungen mit klima- und energiepolitischen Zielsetzungen in Einklang zu bringen und damit auf kommunaler Ebene die räumlichen Voraus-setzungen für die Energiewende zu schaffen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-04-01 - 2020-03-31

CLUDEX analysiert den mikroklimatischen Einfluss von großvolumiger urbaner Verdichtung im Gebäudebereich durch die Erhöhung der Gebäudemassen. Gebäudehöhen und Adaptierung der Zonierung der Gebäudehöhen werden im städtebaulichen Quartieren in Wien modelliert. Mikroklimatische Bedingungen werden unter aktuellen und zukünftigen klimatischen Bedingungen simuliert. Windverhältnisse, Temperaturverteilung während Hitzeperioden sowie Verbesserung an Gebäuden werden in Simulationen berücksichtigt. Die Ergebnisse und mögliche Anpassungsmaßnahmen, um besser mit Hitzeeffekten umzugehen werden mit relevanten Interessenvertretern diskutiert.

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