Verkehrstote bei Straßenverkehrsunfällen – "Jahresprognose"

Die Grafik Jahresprognose zeigt die bisherige Entwicklung im Jahr 2019 im Vergleich zu einer Trendprognose. Die Trendprognose basiert auf der Entwicklung vergangener Jahre, bleibt jedoch von der bisherigen Entwicklung im laufenden Jahr unberührt – dementsprechend verändert sich die Prognoselinie für 2019 nicht. Dadurch ermöglicht sie es abzuschätzen, ob die Anzahl an Verkehrstoten zum aktuellen Zeitpunkt geringer, gleich oder höher ist als es dem Trend der vergangenen Jahre entspricht.

Als Datenbasis dienen die jeweils zu Wochenbeginn vom Bundesministerium für Inneres verlautbarten Angaben über die tödlichen Straßenverkehrsunfälle der vergangenen Woche (vorläufige Zahlen).

Die Prognose basiert auf den Werten dieser Wochenangaben der Jahre 2009 bis 2018. Sie berücksichtigt die besonderen Verkehrsverhältnisse zu Zeiten von Schulferien (inklusive der Anteile der davon betroffenen Bevölkerung) sowie an Feiertagen (inklusive langer Wochenenden). Nicht berücksichtigt sind konkrete Daten zum Verkehrsaufkommen oder auch Wetterdaten.

Anmerkung: Der steile Anstieg in der letzten Jahreswoche resultiert aus den Differenzen zwischen der vorläufigen und endgültigen Anzahl an Verkehrstoten eines Jahres, welche dieser Woche nachträglich zugeschlagen werden.

Resümee 2019: Das Jahr 2019 verlief, nach anfänglich erfreulichem Beginn, deutlich schlechter, als es dem Trend der letzten 10 Jahre entsprochen hätte.

Prognose 2020: Wird inklusive 2019 neu berechnet (folgt voraussichtlich im Februar)

Verkehrstote bei Straßenverkehrsunfällen – "Wochenprognose"

Die Grafik Wochenprognose zeigt die bisherige Entwicklung und eine Prognose des weiteren Verlaufes im Jahr 2019. Die Prognose basiert auf der Entwicklung vergangener Jahre und berücksichtigt zusätzlich die bisherige Entwicklung im laufenden Jahr – dementsprechend verändert sich auch die Prognoselinie für 2019. Dadurch ermöglicht sie es, die zu erwartende Jahresendzahl an Verkehrstoten im Verlauf des Jahres immer genauer abzuschätzen.

Als Datenbasis dienen die jeweils zu Wochenbeginn vom Bundesministerium für Inneres verlautbarten Angaben über die tödlichen Straßenverkehrsunfälle der vergangenen Woche (vorläufige Zahlen).

Die Prognose basiert auf den Anteilen dieser Wochenangaben an den Jahresenzahlen der Jahre 2009 bis 2018 (ohne 2014). Sie berücksichtigt die besonderen Verkehrsverhältnisse zu Zeiten von Schulferien (inklusive der Anteile der davon betroffenen Bevölkerung) sowie an Feiertagen (inklusive langer Wochenenden). Nicht berücksichtigt sind konkrete Daten zum Verkehrsaufkommen oder auch Wetterdaten.

Anmerkung: Der steile Anstieg in der letzten Jahreswoche resultiert aus den Differenzen zwischen der vorläufigen und endgültigen Anzahl an Verkehrstoten eines Jahres, welche dieser Woche nachträglich zugeschlagen werden.

Resümee 2019: Bereits seit dem Sommer lieferte das Prognosemodell für 2019 stets eine höhere Jahresendzahl an Verkehrstoten als 2018. Dies ist leider tatsächlich eingetreten: Die vorläufige Jahresendzahl (ohne 30-Tage-Frist) beträgt 410.

Prognose 2020: Wird inklusive 2019 neu berechnet (folgt voraussichtlich im Februar)