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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-06-30 - 2024-06-29

Dieses Projekt beschäftigt sich mit Zentrifugenmodellversuchen von Tunnelquerschlägen. Lange Tunnel bestehen i.d.R. aus zwei parallelen Hauptunneln, welche in bestimmten Abständen mit Querstollen verbunden werden. Die Beanspruchung an der Schnittstelle zwischen dem Haupttunnel und dem Querstollen stellt ein dreidimensionales Problem dar. Mit Hilfe von Zentrifugenmodellversuchen sollen die Spannungen und Verformungen an der Schnittstelle Untersucht werden. Die Bauwerksanforderungen im Querschlagbereich werden in der Ausschreibungsphase festgelegt. Die Kenntnis des Erddrucks in diesem Bereich ist unerlässlich. Aufgrund des dreidimensionalen Spannungs-Dehnungs- Feldes und der Spannungs-Singularitäten an der Schnittkante zwischen Streckenröhre und Querschlägen sind analytische Berechnungen der Spannungsumlagerung beim Querschlagsöffnung und -Vortrieb nicht zuverlässig und die akademische Literatur liefert wenig Anleitung. In der Praxis werden oft Messtubbinge im Querschlagbereich eingebaut, um die Betonspannungen zu beobachten. Mit Messtubbingen erfolgt jedoch das Monitoring nur nachträglich und die Interpretation der Messdaten ist nicht eindeutig. Daher verlassen sich Tunnelplaner häufig auf komplexe dreidimensionalen numerischen Berechnungen. Beweise für die Validierung solcher numerischen Berechnungen sind jedoch rar. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, diese Wissenslücke zu schließen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2020-03-02 - 2021-09-01

Der Druckluftspeicher (CAES) nutzt überschüssige Energie (Nacht, Sonne und Wind), um Luft zu komprimieren und zu speichern, die später zur Energieerzeugung freigegeben werden kann. Pfahlgründungen unter Gebäuden bieten attraktiven Stauraum für kleine Anlagen. Die Leistung solcher Pfähle hängt hauptsächlich vom Verhalten des umgebenden Bodens unter thermischer und mechanischer Belastung ab. In diesem Projekt werden wir numerische Simulationen zum Pfahlverhalten durchführen, indem wir das Bodenverhalten wie Anisotropie, Überkonsolidierung und Kriechen berücksichtigen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-01-01 - 2024-04-30

Große Beanspruchungen und große Auslenkungen sind für viele Probleme in der Geotechnik üblich. Traditionell werden solche Probleme mit der Finite-Elemente-Methode (FEM) simuliert. Solche netzbasierten Verfahren leiden jedoch unter Ungenauigkeit und Instabilität für große Dehnung und Verschiebung. Die netzlose Methode Smooth Particle Hydrodynamics (SPH) wurde entwickelt, um solche Probleme zu lösen.

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