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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2022-06-01 - 2026-05-31

SYMSITES’s main objective is to implement regional industrial urban symbiosis in four European regions different in social economic, and environment aspects, from the north Denmark, through the mid Austria to the south Spain and Greece. The four EcoSites will use the same technologies for wastewater and waste treatment and energy production and cycling, enabling a clean comparison of the EcoSite impacts. The four EcoSites will generate virtuous circles of energy, treated waste and wastewater streams between urban and industrial entities. The enabling technologies to be developed for waste and wastewater (WW) co-treatment, are: a newly developed IT Regional Management platform (ITRMP) including novel IIoTs and Social Decision support System (SDSS) to manage efficiently the I-U symbiosis; an anaerobic bioreactor(AnMBR) with advanced membrane coupled with a tertiary treatment, to be installed at the four EcoSites for a clean comparison of all impacts not directly influenced by different technologies.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-10-01 - 2023-09-30

Unser derzeitiges Abwassersystem ist zwar sehr gut entwickelt, aber kein nachhaltiges Kreislaufsystem. Nährstoffe, die über menschliche Ausscheidungen in das Abwasser eingebracht werden, können nicht mehr in die Nahrungsmittelproduktion rückgeführt werden da es in den Klärwerken schon zu viele Verunreinigungen gibt. Auch der Energiegehalt der Stoffe im Abwasser kann durch die aerobe Behandlung im Klärwerk nicht mehr gut genutzt werden. Der Klärschlamm wird daher getrocknet, verbrannt und die Asche u.a. deponiert. Die Speisereste der Haushalte werden überwiegend über den Restmüll entsorgt und ebenfalls verbrannt, womit die enthaltenen Nährstoffe verloren gehen. Ziele und Innovationsgehalt gegenüber dem Stand der Technik / Stand des Wissens und mit Bezug zu den erwarteten Nachhaltigkeitseffekten. Aufbauend auf vorhergehenden Projekten (z.B. KREIS in Hamburg) und durch Nutzung, Erweiterung und Kombination neuer Komponenten und Verfahren und mit Laborversuchen soll ein neues, innovatives Stoff- und Energiekreislaufsystem erprobt werden. - Das Langzeitverhalten der neuen Urin-Trenntoilette (Gewinnerin des internationalen Wettbewerbs „Reinventing the Toilette“) und die Abtrennung von Spülwasser und Feststoffen werden experimentell und empirisch untersucht. - Aus Urin und Faulschlammwasser wird Pflanzendünger und Nutzwasser rückgewonnen. Hierbei wird das Eawag-Urinrecyclingverfahren um die Nährstoffrückgewinnung auch aus Gärrestwasser erweitert und erprobt, um auch aus dieser Fraktion Nährstoffe rückzugewinnen. - Erfassung und Optimierung der Medikamenten-, Drogen- und Hormonresteabscheidung auch aus dem Gärrestwasser. - Die Hochtemperatur-Vergärung und Biogasproduktion von Fäkalien und Speiseabfällen wird forschend optimiert und das Mindestvolumen ermittelt. Dazu wird auch die Hygiene, die verfahrenstechnische Robustheit bei Fehlwürfen und durch eingeleitete Haushaltschemikalien überprüft. - Das gewonnene Biogas wird nach Zeit, Qualität und Quantität analysiert und das Strom- und Wärmepotenzial via Brennstoffzelle oder Mikroturbine errechnet. - Konzepte zur Nutzung von Speiseresten aus Haushalten werden verfahrenstech nisch und bautechnisch untersucht. - Nutzerakzeptanz und Nutzerpräferenzen werden erhoben. - Konzepte zur Nutzung des Gärrestes über Karbonisierungsverfahren und der Phosphat-Rückgewinnung werden analysiert und bewertet. Angestrebte Ergebnisse und Erkenntnisse Dieses geplante Projekt soll eine ökonomisch und ökologisch nachhaltigere Kreislaufnutzung von Gebäudeabwasser und Haushaltsspeiseresten ermöglichen. Dabei sollen neben wissenschaftlichen Erkenntnissen realistische und rasch multiplizierbare Anwendungsbeispiele für die Technologie und die Kreislaufprodukte entstehen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2022-01-01 - 2024-12-31

After the European Union climate and energy package (“the three 20 targets”), the zero carbon economy in the European Union by 2050 was suggested in 2018-19 to reach the reduction of climate change. The proposal “VARESI” aiming to valorise industrial residues onsite the production plant and to integrate the energy vectors, mainly into the production process. To realise this target the consortium combines anaerobic treatment technologies, hydrothermal carbonisation and energetical process integration by the simulation IPSEpro. Additionally, to the energetical aspects, water recovery plays an important role during the project. The project is completed by a techno-economic assessment. The focused industries are breweries, dairies, meat processing industry, pharmaceutical industry, pulp and paper industry and sugar industry.

Betreute Hochschulschriften