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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-11-01 - 2023-10-31

An increasing number of climate-driven shocks will likely overstretch current individual and collective coping capacities. How-ever, on the other side catastrophic shocks may enable the transformation to decarbonisation and resilience of our society, if the rebuilding phase after an event is used for a broad societal transformation process and not only quickly restores the pre-disaster situation. However, many decision makers strive to provide financial schemes that prioritise bouncing back over deep transformation. Fast recovery from shocks typically lacks an integrated perspective on climate change adaptation and mitiga-tion policies. In many cases, climate change adaptation and mitigation policies act in an isolated or even contradicted way. They have different goals, instruments, financial resources, administrative practices, and time perspectives, or lack of imagina-tion how to implement them. The aim of the Build Back Better project is therefore to illustrate how to use shocks for a trans-formative change to lower carbon emissions and higher climate resilience. Build Back Better strives to learn from past and current reactions to exogenous shocks to inform the future with the aim of directing post-disaster learning to transformation outcomes and to avoiding maladaptation, backfire or inaction pitfalls.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-05-01 - 2021-08-31

Der Sachstandsbericht gibt einen Überblick über gegenwärtiges Wissen und Erkenntnisse zum Schutzwald. Das Dokument stellt den Wissensstand der Schutzwaldforschung in Österreich dar, zeigt Forschungs- und Wissenslücken auf und identifiziert einen Katalog an Fragen, die für zukünftige Forschungsprogramme relevant sind. Der Bericht liefert damit die Grundlage für das im „Aktionsprogramm Schutzwald“ beschriebene Forschungsprogramm und für einen zukunftsfitten und stabilen Schutzwald in Österreich. Es erfolgt kein Eigentumsübergang an den Ergebnissen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-03-01 - 2024-08-31

Die Anpassung an Folgen des Klimawandels bedarf eines umfassenden Verständnisses von politischen Strategien und ihrer Auswirkungen auf Individuen und Gesellschaften. In der Entwicklung und Umsetzung von politischen Maßnahmen wird nach wie vor meist darauf vergessen, Auswirkungen auf soziale Ungleichheiten zu berücksichtigen. SENSUS will diese Lücke schließen. Im Zentrum steht die Frage, wie sogenannte „Nature-based Solutions“ (NbS) in Städten zu einer höheren Widerstandsfähigkeit gegenüber steigenden Hitzebelastungen beitragen können, ohne dabei soziale Ungleichheiten zu verstärken. Das interdisziplinäre Projekt wendet quantitative und qualitative Modellen und Methoden an, um unterschiedliche Anpassungsoptionen für die Stadt Wien zu untersuchen. Darauf aufbauend stellt es die Frage, wie gesellschaftliche Aspekte sowie nicht intendierte Folgen und Trade-Offs, wie Gentrifizierungstendenzen, im Design von Anpassungsmaßnahmen berücksichtigt werden können. Der umfassende systemische Ansatz verspricht neue Erkenntnisse über eine unterbelichtete Dynamik – den Zusammenhang von NbS und sozialer Gerechtigkeit in urbanen Räumen. Die Dissemination der Forschungsergebnisse soll Akteure und Interessengruppen jenseits der direkt eingebundenen Stakeholder erreichen und somit nicht nur einen wichtigen Beitrag zu wissenschaftlichen Debatten darstellen, sondern auch die Stadtplanung rund um Governance und Management von Risiken infolge des Klimawandels unterstützen –in Wien und anderen Städten.

Betreute Hochschulschriften