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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2022-05-01 - 2025-04-30

Im Rahmen des Schutzwaldzentrums Traunkirchen am Waldcampus Österreich besteht ein Kooperationsabkommen zwischen den vier Partnern BMLRT/Abt. III/4 - Wildbach- und Lawinenverbauung und Schutzwaldpolitik, Österreichische Bundesforste AG, Bundesforschungszentrum für Wald und der Universität für Bodenkultur Wien mit dem vorrangigen Ziel, eine gemeinsame Schutzwaldpolitik in Österreich zu forcieren. Der Arbeitsplan des Schutzwaldzentrums Traunkirchen sieht als eine Zielsetzung vor, im Rindbach bei Ebensee (OÖ) ein Modell-Wildbacheinzugsgebiet einzurichten. Dieses Modelleinzugsgebiet soll langfristig (>30 Jahre) zur Vermittlung der geologischen, hydrologischen, hydraulischen, forst- und bautechnischen Zusammenhänge unter natürlichen Bedingungen, als Naturlaboratorium und als Trainingsgebiet für praktische Ausbildungslehrgänge dienen. Im Zuge des eingereichten Waldfonds-Projektes MEZG-Rindbach wird ein interdisziplinäres Team aus WissenschaftlerInnen Grundlagendaten erheben, welche im Kontext eines integralen Naturgefahrenmanagements Zusammenhänge zwischen Naturgefahrenprozessen, Vegetationszustand und –dynamik, standörtlichen Bedingungen (Boden, Geomorphologie, Geologie, Klima) und der Bewirtschaftung von (Schutz)Wäldern erfassen. Neben der Bereitstellung aller erhobener Daten und deren Metainformationen welche als Grundlage für folgende Analysen oder Wiedererhebungen dienen, ist ein weiteres Ziel des dreijährigen Projektes "best-practise" Modelle bzw. Simulationen von oben genannten Zusammenhängen zu präsentieren.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-11-01 - 2023-10-31

An increasing number of climate-driven shocks will likely overstretch current individual and collective coping capacities. How-ever, on the other side catastrophic shocks may enable the transformation to decarbonisation and resilience of our society, if the rebuilding phase after an event is used for a broad societal transformation process and not only quickly restores the pre-disaster situation. However, many decision makers strive to provide financial schemes that prioritise bouncing back over deep transformation. Fast recovery from shocks typically lacks an integrated perspective on climate change adaptation and mitiga-tion policies. In many cases, climate change adaptation and mitigation policies act in an isolated or even contradicted way. They have different goals, instruments, financial resources, administrative practices, and time perspectives, or lack of imagina-tion how to implement them. The aim of the Build Back Better project is therefore to illustrate how to use shocks for a trans-formative change to lower carbon emissions and higher climate resilience. Build Back Better strives to learn from past and current reactions to exogenous shocks to inform the future with the aim of directing post-disaster learning to transformation outcomes and to avoiding maladaptation, backfire or inaction pitfalls.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-05-01 - 2021-08-31

Der Sachstandsbericht gibt einen Überblick über gegenwärtiges Wissen und Erkenntnisse zum Schutzwald. Das Dokument stellt den Wissensstand der Schutzwaldforschung in Österreich dar, zeigt Forschungs- und Wissenslücken auf und identifiziert einen Katalog an Fragen, die für zukünftige Forschungsprogramme relevant sind. Der Bericht liefert damit die Grundlage für das im „Aktionsprogramm Schutzwald“ beschriebene Forschungsprogramm und für einen zukunftsfitten und stabilen Schutzwald in Österreich. Es erfolgt kein Eigentumsübergang an den Ergebnissen.

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