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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-06-25 - 2021-03-24

Das Projekt widmet sich der Freizeit- und Erholungsnutzungsart Mountainbiken unter Einbeziehung der unterschiedlichen Nutzungsinteressen, welche sich rund um die Thematik „Mountainbiken in der Natur“ entwickeln. Zur Betrachtung der unterschiedlichen Aspekte und Ebenen von Mountainbiken in Österreich werden Fallstudien auf regionaler Ebene (Regionen Pinzgau und Wienerwald) und auf Ebene der Bundesländer (Oberösterreich und Tirol) durchgeführt. Factfinding-Missionen und leitfadenbasierenden Interviews mit Vertretern aus den Bereichen MTB, Grundbesitz/Forstwirtschaft/Landwirtschaft, Jagd, Tourismus, Region (Gemeinde, relevante Behörden, Naturschutz etc.) ermöglichen die Analyse von Gemeinsamkeiten und Unterschieden der jeweiligen Fallstudien, sowie dem Sammeln von Erfahrungen zu Partizipationsprozessabläufen. Zentrales Ziel des Projekts ist Erarbeitung eines ExpertInnen Vorschlags für Handlungsempfehlungen anhand der Ergebnisse und Erfahrungen aus den partizipativen Fallstudien und der projektbegleitenden, interdisziplinären Arbeitsgruppe. Dieser Sachstandskatalog zum Thema Mountainbiken soll Konfliktpotenziale und Interessen aufzeigen und Handlungsempfehlungen sowie Lösungsansätze für alle Beteiligten in der Entwicklung von Mountainbike-Konzepten bereitstellen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-05-15 - 2020-12-31

In Folge des ersten und zweiten SUP-Berichts, die 2008 und 2013 in Übereinstimmung mit der SEA-Richtlinie (2001/42 / EG) erstellt wurden, basiert diese dritte Anwendung einer strategischen Umweltprüfung auf einem bereits getesteten methodischen Ansatz in den beiden vorhergehenden Bewertungsverfahren können jedoch zusätzlich Ergebnisse des Überwachungsprozesses einfließen (Halbzeit-Monitoring des Alpenraumprogramm 2014–2020). Das Projekt wird in seinem Forschungsschwerpunkt die direkten und inkrementellen Vorteile der SUP-Anwendung über zwei Jahrzehnte untersuchen, ihre Rolle im Gesamtprozess und insbesondere ihre Fähigkeit, aufkommende Themen wie Klimawandel und SDGs zu beachten. Durch die erstmalige Integration von Monitoring-Ergebnissen kann der methodische Ansatz hinterfragt und mit neuen Daten überprüft werden.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-09-01 - 2021-12-31

Das Projekt untersucht Nutzungsmöglichkeiten und Potentiale von ÖBB-Freiflächen, die nicht betrieblich genutzt werden, sich nicht im Gefahrenraum befinden und keine unmittelbare betriebliche Funktion erfüllen. Dies betrifft z.B. Flächen neben der Bahntrasse, wie Böschungen, Grünflächen, Schutzwälder etc. die sich im Eigentum der ÖBB befinden und für deren Erhalt die ÖBB zuständig ist. Ziel ist die Entwicklung von Nutzungskonzepten für eine synergetische Nutzung und Mehrwertgenerierung dieser aktuell kaum genutzten Ressourcen. Die zentrale Forschungsfrage des Projektes lautet: Welche wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Potentiale ergeben sich durch die Zwischennutzung von ÖBB Freiflächen in Abhängigkeit von unterschiedlichen Flächentypen? Hierzu werden Methoden entwickelt, die Potentiale zu ermitteln und eine extensive Nutzung von Grundflächen, im Einklang mit dem Bahnbetrieb, für verschiedene Zielgruppen attraktiv erscheinen lassen.

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