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Research project (§ 26 & § 27)
Duration : 2024-02-01 - 2027-01-31

The RETOOL project aims to develop novel conceptual, empirical and policy-relevant insights on the relationship between democratic governance and the climate imperative, and by doing so reinvigorate democratic responses to the climate crisis in Europe. We will do so by: (i) developing new conceptual and empirical foundations for studying climate democracy; (ii) studying existing practice and innovations in democratic governance across a range of domains of climate transitions and levels of governance; (iii) synthesising knowledge across fields of study to identify opportunities for institutional strengthening and reform; and (iv) developing accessible and impactful project outputs, including a flagship publication, State of European Climate Democracy, and disseminating them to a diverse range of audiences in order to create new pathways for improving effectiveness of climate democracy and opportunities to mobilise and engage a diverse range of citizens through participation.
Research project (§ 26 & § 27)
Duration : 2024-01-01 - 2026-12-31

In summary, starting from climate risk storylines relevant to the EU regions, we identify climate change hotspots as case study areas (CSA) to model the SE impact of climate change and extreme events at NUTS3 scale for different future timeframes and scenarios, and we upscale the results to national and regional levels using a science-based DSS, that support a comprehensive SE evaluation and enhanced understanding of future climate change cross-sec-toral impacts and resilience options to foster policy recommendations and user adoption.
Research project (§ 26 & § 27)
Duration : 2024-01-01 - 2026-12-31

In westlichen Demokratien ist die traditionelle institutionelle politische Beteiligung rückläufig, während die nicht-institutionelle Partizipation zunimmt. Die nicht-institutionelle Beteiligung beruht häufig auf einem präfigurativen Ansatz und schafft so Räume, in denen alternative Ideen und neue Formen der politischen Beteiligung (Nischen) entstehen können. Die Stärkung dieser Formen der politischen Beteiligung zur Förderung von Nischeninnovationen wird die radikalen, aber notwendigen Veränderungen im sozio-technischen System - so die These - unterstützen können. Das Projekt CO-SUSTAIN greift diese Chance für einen demokratisch ausverhandelten Kampf gegen die Klimakrise auf, indem es neue Wege definiert und erprobt, die es lokalen Entscheidungsträger*innen und Bürger*innen ermöglicht, verschiedene Formen der politischen Partizipation auszuprobieren und sich für einen nachhaltigen Wandel einzusetzen. Um ein besseres Verständnis der politischen Partizipation im Zusammenhang mit ökologischen, politischen und gesellschaftlichen Imperativen zu entwickeln, wird CO-SUSTAIN 18 historische Beispiele in sechs verschiedenen europäischen Ländern für jede der von Ekman hervorgehobenen latenten und manifesten Formen der politischen Partizipation untersuchen: Beteiligung, bürgerschaftliches Engagement, formale politische Partizipation und Aktivismus. Das Projekt wird institutionelle Ethnographie und Systemdiagramme nutzen, um die Dynamik der Partizipation und das Management zu verstehen und so bewährte Praktiken zur Stimulierung und Unterstützung politischer Partizipation im Hinblick auf diese Erfordernisse zu liefern. Diese bewährten Verfahren werden dazu dienen, Interventionen für die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen in vier Fallstudien zu definieren, eine für jede Form der politischen Beteiligung: Beteiligung durch spanische Energiegemeinschaften, bürgerschaftliches Engagement durch Food Solidarity in Turin, manifeste politische Beteiligung durch partizipative Prozesse, die in Nordeuropa erprobt werden und Aktivismus durch die soziale Bewegung Lobau Bleibt in Österreich. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden ausgewertet, um Schlussfolgerungen für eine demokratischere Klimapolitik in ganz Europa zu ziehen.

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