Dreiländertagung Betriebliche Gesundheitsförderung vom FGÖ in Innsbruck
Das Institut für Verkehrswesen war durch Sandra Wegener (Projektleiterin „BOKU Mobility4Health“) vertreten, die gemeinsam mit Kirsten Sleytr (Betriebliche Gesundheitsmanagerin der BOKU) vor Ort Synergien zwischen Bewegung im Alltag und dem täglichen Arbeitsweg diskutierte.
Synergien nutzen durch „BOKU Mobility4Health“
Im Zentrum des Austauschs stand das vom FGÖ geförderte Projekt BOKU Mobility4Health. Das Ziel: Aktive Mobilität direkt mit der Gesundheit der Mitarbeiter:innen zu verknüpfen. Durch die Förderung von Bewegung auf dem Weg zur Arbeit wird Gesundheitsprävention zum festen Bestandteil des Alltags.
Erfolgreiche institutübergreifende Kooperation
Das Projekt ist ein Paradebeispiel für die Zusammenarbeit innerhalb der BOKU. Hier trifft die Expertise des Instituts für Verkehrswesen (IVE) auf die Stabstelle Arbeitnehmer:innenschutz und Gesundheit. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, die sowohl die nachhaltige Mobilität als auch das Wohlbefinden am Arbeitsplatz stärken.
Ein besonderes Highlight der Tagung war das Rahmenprogramm auf der Innsbrucker Nordkette, das Raum für informellen Austausch und neue Perspektiven bot.