Das Institut für Verkehrswesen beteiligte sich auch in diesem Jahr erfolgreich an der Langen Nacht der Forschung, dem größten Event für Wissenschaft und Innovation in Österreich. Wir nutzten die Gelegenheit, einem breiten Publikum aktuelle Forschungsmethoden durch unser Virtual-Reality-Labor näherzubringen.

Im Zentrum der Präsentation stand eine wissenschaftlich fundierte Simulation zur Interaktion zwischen Radfahrer:innen und Fußgänger:innen auf gemeinsam genutzten Verkehrsflächen. Mithilfe von VR-Headsets und einem Fahrradsimulator konnten Besucher:innen komplexe Verkehrssituationen und potenzielle Konfliktszenarien in einer kontrollierten Umgebung aktiv erleben. Ziel der Installation war es, die Bedeutung evidenzbasierter Stadt- und Straßenraumgestaltung für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer:innen greifbar zu machen.

Die Veranstaltung stieß auf große Resonanz: Zahlreiche Interessierte – von Jugendlichen bis hin zu Fachpublikum – nutzten die Möglichkeit, sich direkt mit unseren Forscher:innen über die Zukunft der urbanen Mobilität auszutauschen.

Ein besonderer Dank gilt unserem engagierten Team vor Ort – Liting Yuan, Franz-Xaver Rupprecht, Matthias Altmann und Jannik Luca Barth. Ihr Einsatz bis Mitternacht ermöglichte es, verkehrswissenschaftliche Forschungsinhalte auf interaktive und zugleich fachlich fundierte Weise einem großen Publikum zu vermitteln.


04.05.2026