European Transport Conference 2026 in Porto
In ihrem Vortrag „Towards a Just Low-Carbon Mobility Transition by 2050: Equitable Pathways for Urban and Rural Access“ im Themenstrang Systems Thinking zeigte sie auf, wie der Übergang zu einem kohlenstoffarmen Verkehrssystem nicht nur ökologisch nachhaltig, sondern vor allem sozial gerecht gestaltet werden kann. Besonderes Augenmerk lag dabei auf fairen Zugangschancen zu Mobilitätsangeboten im städtischen sowie im ländlichen Raum. Die Forschungsarbeit entstand unter der Betreuung von Astrid Gühnemann und Paul Pfaffenbichler.
Darüber hinaus beteiligte sich Olivia Gold aktiv am gut besuchten Workshop „Who Shapes Transport? Exploring Transport Governance Through Systems Thinking“ (geleitet von Gillian Harrison, mit Beiträgen von Luc Ampleman und Olivia Gold), der neue systemische Perspektiven auf Steuerungs- und Governance-Prozesse der Verkehrswende beleuchtete.
Die Konferenz bot eine wertvolle Plattform für den internationalen Dialog über systemisches Denken, Nachhaltigkeit und ganzheitliche Lösungen für die komplexen Herausforderungen der Mobilitätswende.