Die Universität für Bodenkultur Wien widmet sich in Lehre und Forschung dem Thema Nachhaltigkeit und dem Management natürlicher Ressourcen.

START-Auszeichnung


Dr. Notburga Gierlinger erhielt die anerkannte FWF-Förderung für NachwuchsforscherInnen.

Die START-Auszeichnung ist die höchstdotierte und anerkannteste FWF-Förderung für NachwuchsforscherInnen. Die PreisträgerInnen erhalten aufgrund ihrer bisher geleisteten wissenschaftlichen Arbeit die Chance, in den nächsten sechs Jahren finanziell weitgehend abgesichert ihre Forschungsarbeiten zu planen, eine eigene Arbeitsgruppe auf- bzw. auszubauen und diese eigenverantwortlich zu leiten. Nach drei Jahren haben sie sich einer Zwischenevaluierung zu stellen. Die START-Projekte sind mit jeweils bis zu 1,2 Mio. EUR dotiert. Dr. Notburga Gierlinger (BOKU-Department für Materialwissenschaften und Prozesstechnik) ist eine der neun neu in das START-Programm aufgenommenen WissenschafterInnen. Wir gratulieren herzlich!


17.06.2013

START-Auszeichnung


START-Auszeichnung

17. Juni 14:30 ‐

Dr. Notburga Gierlinger erhielt die anerkannte FWF-Förderung für NachwuchsforscherInnen.

Die START-Auszeichnung ist die höchstdotierte und anerkannteste FWF-Förderung für NachwuchsforscherInnen. Die PreisträgerInnen erhalten aufgrund ihrer bisher geleisteten wissenschaftlichen Arbeit die Chance, in den nächsten sechs Jahren finanziell weitgehend abgesichert ihre Forschungsarbeiten zu planen, eine eigene Arbeitsgruppe auf- bzw. auszubauen und diese eigenverantwortlich zu leiten. Nach drei Jahren haben sie sich einer Zwischenevaluierung zu stellen. Die START-Projekte sind mit jeweils bis zu 1,2 Mio. EUR dotiert. Dr. Notburga Gierlinger (BOKU-Department für Materialwissenschaften und Prozesstechnik) ist eine der neun neu in das START-Programm aufgenommenen WissenschafterInnen. Wir gratulieren herzlich!

Forschung

Streuobstwiesen in Österreich: Hotspots der Biodiversität an der Kippe

Das Forschungsprojekt DivMoSt liefert richtungsweisende Erkenntnisse zu Bedeutung und Zustand der österreichischen Streuobstwiesen. 

Mehr zur Forschung