Von wissenschaftlicher Seite sind drei Forschungseinrichtungen mit insgesamt fünf Instituten an REGO beteiligt, die ihre jeweilige Expertise in die interdisziplinäre Zusammenarbeit einbringen:

Das Institut für Entwicklungsforschung (IDR) und das Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung (ILEN) an der BOKU-University in Wien bringen Expertise aus den Bereichen nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Naturschutzplanung, Governance und Transdisziplinarität in das Projekt ein. Das Institut für Landschaftsplanung (ILAP) unterstützt bei der Entwicklung und Anwendung des analytischen Rahmens.

Der Forschungsbereich Rechtswissenschaften am Institut für Raumplanung der Fakultät für Architektur und Raumplanung an der Technischen Universität Wien bearbeitet die rechtlichen Rahmenbedingungen von Biosphärenparks.

TdLAB an der ETH Zürich entwickelt Formate für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis in Biosphärenparks.

REGO ist ein inter-, und transdisziplinäres Forschungsprojekt. Wissenschaftlerinnen arbeiten daher eng mit Praxisakteur*innen zusammen. Dies gilt insbesondere für die Verwaltungsstellen der Biosphären Großes Walsertal (AUT)link (https://www.grosseswalsertal.at/de) und Engiadina Val Müstair (CH)link (https://www.engadin.com/de/unesco-biosphaerenreservat-engiadina-val-muestair). Beide waren in die Entwicklung des Forschungsprojekts beteiligt. Sie nehmen kontinuierlich wichtige Aufgaben im Projekt wahr und gestalten es mit. Darüber hinaus setzen sie auch neu entwickelte Governance-Formate um. Unsere Partner sind:

Biosphäre Großes Walsertal: Mathias Merta 

Biosphäre Engiadina Val Müstair Angelika Abderhalden 

Zusätzlich zu Großes Walsertal und Engiadina Val Müstair sind auch die Verwaltungsstellen der anderen österreichischen Biosphärenparks, der Austrian UNESCO MAB Youth Representative und weitere Partner im Rahmen einer transdisziplinären Steuerungsgruppe in das Projekt eingebunden. 

Teil des Projektteams