Neueste SCI Publikationen

Neueste Projekte

Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-04-01 - 2024-03-31

Das Awaken Sleeping Assets Project (ASAP) verfolgt drei übergeordnete Ziele: (1) untergenutzte bzw. inaktive Infrastruktur oder Ressourcen für eine nachhaltige urbane Logistik zu aktivieren, (2) Teststrukturen (Testbeds) für innovative urbane Logistiksysteme bereitzustellen (3) diese Aktivitäten zu kombinieren, um eine neue Sustainable Urban Logistics Planning-Plattform (SULP-Plattform) aufzubauen. Eine einzigartige Zusammenarbeit von Städten, Unternehmen und Forschungspartnern aus vier verschiedenen europäischen Ländern (Frankreich, Schweden, Deutschland, Österreich) zielt darauf ab, auf lokaler Ebene relevante Informationen über Hindernisse, Erfolgsfaktoren, logistische Parameter, Rahmenbedingungen und Auswirkungen von nachhaltigen urbanen Logistiklösungen zu sammeln und zu verarbeiten. Das Ergebnis wird die SULP-Plattform sein, eine neue, offen zugängliche Wissensbasis mit interaktiven Elementen, eingebettet in ein Netzwerk von europäischen Städten und Regionen. Basierend auf einer eingehenden Evaluierung von 14 existierenden Testbeds in Paris, Stockholm, Wien, Hamburg und Düsseldorf und einer starken Einbindung lokaler Logistik-Akteure wollen wir die Potenziale von Sleep-Assets zum Leben erwecken. ASAP wird 11 weitere Testbeds schaffen, die untergenutzte, "schlafende" Assets innerhalb der teilnehmenden "Leuchtturmstädte" aktivieren. Dies wird die Basis für den Aufbau eines Netzwerks von "Follower"-Städten durch die Umsetzung einer Upscaling- und Verbreitungsstrategie sein.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2020-01-01 - 2022-12-31

Die digitale Datenverarbeitung und die Möglichkeiten des Daten- und Wissensmanagements haben unsere Arbeitsweise im täglichen Leben massiv verändert. Während bisher alle Informationen händisch auf Papier aufgezeichnet werden mussten, erlauben die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) eine weitläufig automatisierte Dokumentation und Verarbeitung der zum täglichen Arbeitsablauf notwendigen Daten. Die Chancen, die sich dadurch letztendlich auch für die Landwirtschaft er-öffnen müssen unbedingt ergriffen werden, um nicht den Anschluss an die internationale Entwicklung zu verlieren. Die Gründung der Plattform „Digitalisierung in der Landwirtschaft“ im Jahr 2017 hat dieser Herausforderung Rechnung getragen. Im gleichnamigen Bericht vom November 2018 wurde nicht nur der Stand der Entwicklung dargestellt, sondern vor allem eine Reihe von Maßnahmen vorgeschlagen, die zu einer Weiterentwicklung und zu einem Nutzen der neuen Technologien in der Landwirtschaft beitragen können. Das geplante Projekt greift die in der Clusterausschreibung dargestellten Zielsetzungen mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket auf. So sollen im Projekt einerseits die neuen technischen Entwicklungen für die LandwirtInnen besser sichtbar gemacht werden (Projekt II). In weiteren Teilprojekten sollen Lösungen zur Vereinfachung der Beratung und Betriebsführung (Projekt III) sowie Konzepte zur vereinfachten Bewertung von Umweltauswirkungen mit Hilfe neuer Technologien (Projekt V) erarbeitet werden. Ein generelles, äußerst sensibles und wichtiges Thema sind die rechtlichen Rahmenbedingungen, die im Projekt IV analysiert und in Form von anschaulichen Anwendungsfällen dargestellt werden. Diese umfangreichen Aufgabenstellungen können nur durch die Zusammenarbeit von erfahrenen und kompetenten ExpertInnen bzw. Institutionen bearbeitet werden. Der neue und innovative Ansatz im Clusterprojekt stellt die Bündelung der Kompetenzen der wichtigsten Akteure im Bereich der Digitali-sierung in der Landwirtschaft dar.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-02-01 - 2021-12-31

Über qualitative Interviews werden die sozialen und ökonomischen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie in der Landwirtschaft untersucht. Die qualitativen Interviews werden in Deutschland und Österreich durchgeführt. Es werden landwirtschaftliche Betriebsleiter- und Leiterinnen zu den sozialen und ökonomischen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie in persönlichen Interviews (mittels Videokonferenz) befragt. Die qualitativen Daten (Transkript der Interviews) werden computergestützt ausgewertet. Ziel der Studie ist eine Publikation in einem wissenschaftlichen High-Impact-Journal.

Betreute Hochschulschriften