Internationale Kooperationen und Netzwerke
Erfolgreicher Auftakt der CEEPUS Summer School 2026 an der BOKU University
Die CEEPUS Summer School 2026, die vom 16. bis 22. Juni 2026 an der BOKU University in Wien stattfand, brachte Studierende, Forschende und Lehrende aus den Partneruniversitäten des CEEPUS-Netzwerks zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, den internationalen wissenschaftlichen Austausch sowie die Zusammenarbeit in den Bereichen nachhaltige Energiesysteme, Umwelttechnik und innovative Verfahrenstechnologien zu fördern.
Die Eröffnungsveranstaltung wurde durch Begrüßungsworte von Prof. Christoph Pfeifer, Vizerektor für Forschung und Innovation, sowie Prof. Tobias Pröll, Leiter des Instituts für Verfahrens- und Energietechnik, eröffnet. In seinem Vortrag stellte Prof. Pröll das Institut mit seinen modernen Laborinfrastrukturen, aktuellen Forschungsschwerpunkten und laufenden wissenschaftlichen Projekten vor. Darüber hinaus präsentierte er die interdisziplinären Forschungsteams des Instituts und deren Beiträge zur Entwicklung nachhaltiger Energie- und Prozesstechnologien sowie innovativer Lösungen für aktuelle Herausforderungen in Wissenschaft und Industrie.
Im weiteren Verlauf stellten die CEEPUS-Koordinatoren Prof. Siniša Bikić und Assoc. Prof. Rafat Al Afif die Bedeutung des CEEPUS-Netzwerks für die internationale akademische Mobilität und die wissenschaftliche Zusammenarbeit vor. Anschließend präsentierte Dr. Andreas H. Melcher, Leiter des Cluster for Development Research (CDR), die Aktivitäten der BOKU University im Bereich der nachhaltigen Entwicklungsforschung.
Den Abschluss der Eröffnungsveranstaltung bildete die Keynote Lecture von Prof. Zoltán Kovács, Vizerektor für Wissenschaft und Internationales der Hungarian University of Agriculture and Life Sciences (MATE). In seinem Vortrag stellte er aktuelle Forschungsergebnisse zu innovativen Technologien der Lebensmittelsicherheit, datenbasierten Überwachungssystemen und modernen Sensortechnologien vor.
Im Verlauf der Summer School nahmen die 81 Teilnehmenden aus insgesamt 15 Universitäten und 7 Ländern an Fachvorträgen, wissenschaftlichen Diskussionen, Laborführungen und Networking-Aktivitäten teil. Die Veranstaltung unterstrich einmal mehr die Bedeutung internationaler Kooperationen für exzellente Forschung, Wissensaustausch und nachhaltige Innovation.