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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2022-02-01 - 2022-08-31

Ziel des Forschungsprojektes ist die Erarbeitung einer Diskussionsgrundlage für den Einsatz von Photovoltaik (Solarthermie) auf räumlich-gestalterischer Ebene aus Sicht der Landschaftsarchitektur. Ausgehend von der aktuellen Diskussion und dem steigenden Bedarf von Photovoltaik-Anlagen im ländlichen Raum werden im vorliegenden Projekt die aktuellen Ansätze zur Integration von Photovoltaik-Anlagen im ländlichen Landschafts- und Siedlungsraum untersucht. Dabei wird ein Fokus auf gestalterische Fragen und Lösungsansätze gelegt. Am Beispiel unterschiedlicher Landschafts- und Freiraumtypen in der Süd- und Südoststeiermark werden die Potenziale und Möglichkeiten für eine landschaftsgerechte Umsetzung von Photovoltaik (Solarthermie) Anlagen exemplarisch untersucht.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-04-22 - 2023-04-21

Im Rahmen des Forschungschwerpunkts "LeLeW - Lernen und Lehren durch Wettbewerbe" wird das Fallbeispiel NEBEB im Auftrag der Stadtgemeinde Ebreichsdorf umgesetzt. Für das angestrebte Sport- und Erholungsband, entlang der ehemalige Bahntrasse sind im Rahmen eines Studierendenwettbewerbes zukunftsfähige Lösungen als Diskussionsgrundlage für den Entscheidungsprozess in der Gemeinde zu erarbeiten. Die Forschungsfragen beziehen sich auf Lernerfolg und -motivation, Wirkung auf ProjektbetreiberInnen und Öffentlichkeit, Mehrwert dieser Real-Life-Settings für landschaftsarchitektonische Gestaltungsaufgaben und die Entwurfslehre, Herausforderungen und Optimierungsansätze.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-05-01 - 2022-07-30

Die Studie betrachtet den Beitrag der Grünraumversorgung an der Realisierung einer umweltgerechten Stadt. Hierbei werden sowohl die realen Flächen- und Dichteverhältnisse ausgewählter Stadtteile als auch die Möglichkeiten der Bewohner*innen, sowohl wohnungsnahen als auch weiter entfernten Grün- und Erholungsraum aufzusuchen und zu nutzen, in Betracht gezogen. Das Projekt baut auf die Methode der entwurfsbasierten Forschung auf (vgl. Prominski und Seggern 2009). Darin dient ein möglicher/visionärer Zustand dazu, über reale Zwänge hinweg zu Lösungsansätzen zu kommen, deren Realisierungsmöglichkeiten zu prüfen und Handlungsansätze abzuleiten. Ausgehend von Idealbildern, die zunächst unabhängig von bestehenden Regularien und eigentumsrechtlichen Restriktionen entworfen werden, werden Wege dorthin konzipiert und die (mögliche Verbesserung der) Rahmenbedingungen aufgezeigt. Zusammenhänge verschiedener Aspekte der urbanen Lebensqualität werden herausgearbeitet um als Argument und Grundlage für weitere Entscheidungen dienen zu können, die für Wien als umweltgerechte Stadt getroffen werden.

Betreute Hochschulschriften