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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-07-01 - 2024-06-30

Das vorliegende Folgeprojekt der "Räumlichen Energieplanung für die Wärmewende" wird die Vervollständigung der Grundlagen für die räumliche Energieplanung (SEP) realisieren. Aufbauend, skalierend und adaptierend auf der soliden Basis des Vorgängerprojekts wird es die in den erfolgreich entwickelten und umgesetzten Prozessen der öffentlichen Planung berücksichtigten energie- und klimaschutzrelevanten Themen durch die Integration von Strom und Mobilität auf alle Sektoren der Energienutzung ausweiten. Weitere Ziele sind das Monitoring der Auswirkungen der Umsetzung von SEP-Prozessen und die Entwicklung von Ansätzen für die Transformation des Bestandes. Nicht zuletzt wird es sich um die Anpassung konkreter gesetzlicher Regelungen bemühen, um SEP (noch) effektiver durchführen zu können. Am Ende des Projektes werden relevante Prozesse der öffentlichen Planung (strategische Planung, Regionalentwicklung und Flächenentwicklung) in den teilnehmenden Regionen energie- und treibhausgasbezogene Fragestellungen aus allen drei Sektoren unter Verwendung der automatisierten Analysen des ENERGYatlas und der -App effektiv und effizient berücksichtigen und Energieinfrastrukturplanungsprozesse der Energienetzbetreiber berücksichtigen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2020-06-15 - 2022-06-14

Vertiefend zu den im Energiemosaik dargestellten Energie- und Treibhausgasdatenbanken für österreichische Gemeinden werden für die niederösterreichischen Gemeinden Standorträume für Fernwärmeversorgung sowie für klimafreundliche Mobilität ermittelt. In einem Leitfaden wird dargestellt, wie die NÖ Gemeinden mit diesen Planungsgrundlagen in der örtlichen Raumplanung arbeiten können und OrtsplanerInnen sowie Gemeinden werden in Veranstaltungen mit diesen Planungsgrundlagen vertraut gemacht.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2020-03-01 - 2021-08-31

In der Gemeinderatssitzung vom 24.06.2019 hat sich die Stadtgemeinde Traiskirchen das Ziel gesetzt, bis 2030 CO2-Neutralität zu erreichen. Es gibt jedoch noch kein offizielles Maßnahmenpapier oder einen Strategieplan zur Umsetzung dieses Ziels, der schriftlich festgehalten und beschlossen wurde. Hier setzt das gegenständliche Projekt an, indem es sich zum primären Ziel setzt, einen derartigen Maßnahmenplan zu entwickeln. Der Maßnahmenplan soll umfassend angelegt werden und daher grundsätzlich alle sechs Aktionsfelder der Smart City Initiative adressieren, wobei Schwerpunkte auf die Aktionsfelder Energieversorgung & -nutzung, Bestand & Neubau, Siedlungsstruktur & Mobilität sowie Kommunikation & Vernetzung gelegt werden. Relevante Akteursgruppen (wie Unternehmer/Industriebetriebe, zivilgesellschaftliche Initiativen, allgemeine Bevölkerung) sollen durch Angebote zur Partizipation einbezogen werden.

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