Neugier kennt keine Uhrzeit
Vergangenen Freitag, 24. April 2026, war es wieder so weit: Die BOKU öffnete im Rahmen der Langen Nacht der Forschung ihre Türen – und das gleich an fünf Standorten in Wien (Türkenschanze, Muthgasse, Wasserbaulabor, LIFE-Boat4Sturgeon sowie am Maria-Theresien-Platz bei “Forschung im Zentrum”) und in Tulln.
So lebendig kann Wissenschaft sein!
Rund 200 engagierte Forscher*innen machten diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis: Sie öffneten ihre Labore, Versuchsanlagen und Forschungsstationen und brachten mit Begeisterung Wissenschaft dorthin, wo sie hingehört: mitten in die Gesellschaft. Ihr Einsatz leistet so einen wichtigen Beitrag dazu, heimische Spitzenforschung sichtbar zu machen, den Dialog über Forschung und Entwicklung zu stärken und das Interesse – besonders bei Kindern und Jugendlichen – nachhaltig zu wecken. Ein herzliches Dankeschön für Ihren großartigen Einsatz!
Als führende Life-Sciences-Universität zeigte die BOKU eindrucksvoll, wie vielfältig und zukunftsweisend ihre Forschung ist: von Klimaschutz und Bioökonomie über nachhaltige Ernährung und Gesundheit bis hin zu biobasierten Materialien, Biopharmazeutika sowie Lebensräumen und Infrastrukturen. Ob beim Mitmachen, Staunen oder Ausprobieren – für Besucher*innen aller Altersgruppen wurde Wissenschaft lebendig erlebbar. Die Fotostrecken zu den Stationen erscheinen in Kürze auf der BOKU-Homepage.
Starke Organisation, die den Abend möglich gemacht hat
Ein ganz besonderes Dankeschön geht an zwei, die im Hintergrund Großes geleistet haben: Salme Taha Ali Mohamed (BOKU Öffentlichkeitsarbeit) und Jakob Hülsemann (BOKU Veranstaltungsmanagement). Mit enormem Einsatz, viel Herz und einer guten Portion Nervenstärke haben sie den größten Forschungsevent des Jahres an der BOKU quasi im Alleingang gestemmt – Respekt für so viel Organisationstalent!
Und der Einsatz hat sich mehr als gelohnt: Mit mehr als 1.800 Besucher*innen allein an den BOKU-Standorten in Wien wurde die Lange Nacht der Forschung 2026 zu einem rundum gelungenen Abend – für die Universität, für die Forschung und für alle, die dabei waren!
Foto: (c) BOKU Medienstelle/Christoph Gruber