TU Austria stärkt Wirtschaft


Eine neue Studie zeigt die wirtschaftliche Bedeutung des Universitätsnetzwerks TU Austria, zu dem auch die BOKU University gehört.

Die neue Studie zeigt die wirtschaftliche Bedeutung der TU Austria: 2,01 Milliarden Euro Wertschöpfung und mehr als 26.000 Beschäftigungsverhältnisse unterstreichen die Wirkung des Netzwerks, zu dem auch die BOKU University gehört.

Universitäten sind wichtige Motoren für Forschung, Innovation und Beschäftigung. Das zeigt eine aktuelle Studie des Economica Instituts für Wirtschaftsforschung: Die TU Austria und ihre Beteiligungen stärkten 2025 den Wirtschaftsstandort Österreich mit einer Bruttowertschöpfung von 2,01 Milliarden Euro.

Zum Netzwerk gehören die TU Wien, die TU Graz und die Montanuniversität Leoben sowie die assoziierten Partner BOKU University, JKU Linz und Universität Innsbruck.

Forschung wirkt über den Campus hinaus

Die wirtschaftlichen Effekte reichen weit über die Universitäten hinaus: Jeder Euro an Bruttowertschöpfung der TU-Austria-Universitäten und ihrer Beteiligungen schafft weitere 36 Cent in der übrigen österreichischen Wirtschaft. Insgesamt sind dem Netzwerk mehr als 26.000 Beschäftigungsverhältnisse zuzurechnen.

Auch Beteiligungen an Unternehmen, Forschungszentren und Spin-offs gewinnen an Bedeutung. Ihre Bruttowertschöpfung stieg von 180 Millionen Euro im Jahr 2019 auf 430 Millionen Euro im Jahr 2025.

Gute Rahmenbedingungen für die Zukunft

Die Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig leistungsfähige Universitäten für Österreichs Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit sind. Die TU Austria fordert daher eine ausreichende Finanzierung der Universitäten auch ab 2028.

Als assoziierter Partner bringt die BOKU University ihre wissenschaftliche Expertise in das Netzwerk ein und leistet damit einen Beitrag zu Forschung, Innovation und einer nachhaltigen Zukunft.

Quelle: Economica Institut für Wirtschaftsforschung, Die volkswirtschaftliche Bedeutung der TU Austria, Oktober 2026.


19.10.2026