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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-04-22 - 2023-04-21

Im Rahmen des Forschungsprojektes "LeLeW - Lernen und Lehren durch Wettbewerbe" wird das Fallbeispiel NEBEB im Auftrag der Stadtgemeinde Ebreichsdorf umgesetzt. Für das angestrebte Sport- und Erholungsband, entlang der ehemalige Bahntrasse sind im Rahmen eines Studierendenwettbewerbes zukunftsfähige Lösungen als Diskussionsgrundlage für den Entscheidungsprozess in der Gemeinde zu erarbeiten. Die Forschungsfragen beziehen sich auf Lernerfolg und -motivation, Wirkung auf ProjektbetreiberInnen und Öffentlichkeit, Mehrwert dieser Real-Life-Settings für landschaftsarchitektonische Gestaltungsaufgaben und die Entwurfslehre, Herausforderungen und Optimierungsansätze.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2022-01-14 - 2022-10-13

Im Rahmen des Gesamtprojekts soll die Öffi-Wander-Suchmaschine "Zuugle" inhaltlich ausgearbeitet und programmiert werden. Während sich Arbeitspaket 1 und 3 mit technischen Aspekten der Programmierung beschäftigen, zielt das von der BOKU geleitete Arbeitspaket 2 darauf ab, die Bedürfnisse potenzieller Nutzer:innen zu untersuchen um diese frühestmöglich in die Plattform zu integrieren. Dabei versucht dieses Arbeitspaket, die Blickweise möglichst verschiedener Personengruppen zum Thema nachhaltige Anreise zu Bergsportgebieten einzuholen. Um die verschiedenen Meinungsbilder und Inspirationen bestmöglichst einzufangen, werden qualitative Interviews und Workshops durchgeführt, die einen explorativen Zugang mit möglichst großer inhaltlicher Tiefe ermöglichen. Dies wird in der Tourismus- und Mobilitätsforschung vor allem dann gewählt, wenn stark abweichende und teils unbekannte Wahrnehmungen, Einstellungen und Verhaltens- muster zu beobachten sind, was in der Touren- und ÖV-Anreiseplanung durchaus zu erwarten ist. Im Rahmen dieses Arbeitspakets sollen daher unterschiedliche Personengruppen interviewt werden, die das Interesse am Bergsport (Wandern, Klettersteige, Mountainbiken etc.) eint, die sich aber bezüglich ihrer Affinität zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (ÖV-Nutzer:innen vs. Pkw-Fahrer:innen bzw. -Mitfahrer:innen) und soziodemographischer Merkmale unterscheiden. Um auch verschiedene geographische Gegebenheiten abzudecken, werden die Interviews in Wandergebieten von drei verschiedenen Bundesländern (Niederösterreich, Salzburg und die Steiermark) geführt, mit den entsprechenden Hauptausgangspunkten (Wien, Salzburg, Graz) als Touren-Startpunkt.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-05-01 - 2022-11-30

Im Rahmen des Projektes "Spationtemporal models for streamflow" werden statistische raum-zeitliche Methoden für Abflussdaten verbessert und weiterentwickelt. Das Ziel ist einerseits die Erweiterung von zeitlichen Modellen um eine räumliche Dimension und vice versa. Andereseits, die Weiterentwicklung von raumzeitlichen Methoden, welche bereits in den Umweltwissenschaften zum Einsatz kommen, aber nicht die besondere Struktur von Flusssystemen berücksichtigen. Die verwendeten Methoden reichen von auf Zeitreihen basierten Modellen, über verschiedene Regressionsmodelle zu raumzeitlichen Kovarianzmodellen. Ein wichtiger Aspekt ist die Differenzierung räumlicher oder zeitlicher Abhängigkeiten von verschiedenen Abflussereignissen, wie Nieder- oder Hochwasser. Die Entwicklung der Methoden erfolgt anhand eines umfassenden Datensatzes von Abflussmessstationen für das österreichische Gewässernetz.

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