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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-11-01 - 2022-06-30

Als Reaktion auf die immer noch steigenden Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs in Österreich schlagen wir vor, die Methode der "Participatory Value Evaluation" (PVE) zur Bewertung von Klimaschutzmaßnahmen im Verkehrssektor einzusetzen. Dieses neuartige Bewertungsverfahren ermöglicht die quantitative Berücksichtigung sozialer und staatlicher Aspekte in der wirtschaftspolitischen Analyse. Das Verfahren hat dadurch das Potenzial, die soziale Akzeptanz nachhaltiger Verkehrspolitik zu erhöhen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2020-05-15 - 2021-02-14

Der Leitfaden zum Bedarfsplan Öffentlicher Raum soll anhand von 2 gänzlich verschieden gearteten Gebieten überprüft werden. Es geht dabei einerseits zu überprüfen, ob die Flexibilität und einfache Anwendbarkeit gegeben sind, vor allem im Hinblick auf die erforderlichen Informationen, die der Ermittlung des Bedarfs zugrunde gelegt werden sollen. Andererseits werden die quantitativen und qualitativen Aussagen, die im Leitfaden Öffentlicher Raum vorgegeben sind, auf ihre Plausibilität für anders geartete Gebiete geprüft. Die Testgebiete sollen keine neuen, in Entwicklung befindlichen Projekte sein, um einen Konflikt mit den in Realisierung befindlichen Plangrundlagen und Planenden zu vermeiden. Es geht nicht um die Bewertung von aktuellen Projekten sondern um die Absicherung der Machbarkeit und Plausibilität des erarbeiteten Leitfadens. Augenmerk liegt dabei auf ortsspezifischen Gegebenheiten und wie sich diese im Leitfaden Bedarfsplan Öffentlicher Raum, welcher allgemeine Gültigkeit haben muss, wiederspiegeln. Da die Bearbeitung bislang einen Schwerpunkt im Zielgebiet Donaufeld West hatte, soll nunmehr ein kleineres, zentraler gelegenes Stadtentwicklungsgebiet untersucht werden sowie eines in einer Erweiterungszone, jedoch in einer bereits gebauten Umgebung.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-05-01 - 2022-11-30

Im Rahmen des Projektes "Spationtemporal models for streamflow" werden statistische raum-zeitliche Methoden für Abflussdaten verbessert und weiterentwickelt. Das Ziel ist einerseits die Erweiterung von zeitlichen Modellen um eine räumliche Dimension und vice versa. Andereseits, die Weiterentwicklung von raumzeitlichen Methoden, welche bereits in den Umweltwissenschaften zum Einsatz kommen, aber nicht die besondere Struktur von Flusssystemen berücksichtigen. Die verwendeten Methoden reichen von auf Zeitreihen basierten Modellen, über verschiedene Regressionsmodelle zu raumzeitlichen Kovarianzmodellen. Ein wichtiger Aspekt ist die Differenzierung räumlicher oder zeitlicher Abhängigkeiten von verschiedenen Abflussereignissen, wie Nieder- oder Hochwasser. Die Entwicklung der Methoden erfolgt anhand eines umfassenden Datensatzes von Abflussmessstationen für das österreichische Gewässernetz.

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