Dipl.-Ing. Dr. Sophie Kratschmer

Institut für Zoologie
Universität für Bodenkultur Wien
Gregor-Mendel-Straße 33
A-1180 Wien

Tel: +43 1 47654 - 83323
Fax: +43 1 47654 - 83309
E-mail: sophie.kratschmer(at)boku.ac.at

Raum: MENH-01/05

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Forschungsleistungen
Lehrveranstaltungen

Forschungsinteressen

Hauptaugenmerk meiner Forschung ist die Untersuchung anthropogener Einflüsse auf verschiedenen räumlichen Ebenen auf die Artenvielfalt, Abundanz und funktionelle Zusammensetzung von Wildbienengemeinschaften, sowie auf deren Nahrungs- und Nistplatzressourcen. In Agrarökosystemen liegt der Fokus auf Auswirkungen unterschiedlicher Bewirtschaftungsintensitäten der landwirtschaftlichen Flächen wie etwa Bodenbearbeitung, Mähfrequenz, biologische oder konventionelle Bewirtschaftung. Es werden landschaftsökologische Parameter der Kulturlandschaft in die Analysen miteinbezogen um Aussagen über die Habitatqualität bzw. -konnektivität für Wildbienen treffen zu können. Die Wildbienenerhebungen erfolgen auf, für die jeweilige Fragestellung geeigneten, Flächen im Freiland meist mittels standardisierter Transektmethode. Dadurch ist es auch möglich, ohne erheblichen Mehraufwand, Interaktionsdaten zwischen Blütenbesuchern und Pflanzen zu sammeln. Mittels anschließender Analyse des Pollens, der von den gesammelten Bienenindividuen entnommen wird, lassen sich genauere Rückschlüsse auf die genutzten Nahrungsressourcen und die Bestäubung ziehen. In Abhängigkeit der Fragestellung werden Landschaftsdaten entweder durch die Nutzung existierender Datenbanken oder und durch genaueres Kartieren im Feld gesammelt und miteinbezogen.

Mit den Kolleg:innen an der BOKU Eva Schöll (IWJ), Markus Immitzer und Franz Suppan (Geomatik) und Kolleg:innen der HBLA Wein und Obst Klosterneuburg sowie dem Ingenieurbüro Christian Holler arbeite ich seit 2023 zum Thema Streuobstflächen in Österreich. Im Zuge des Projektes DivMoSt (2024-2025) wurden Streuobstbestände in ganz Österreich untersucht. Ziel war einerseits die Biodiversitätserfassung von Indikatortiergruppen (Wildbienen, Tagfalter, Heuschrecken, Vögel und Fledermäuse) in Streuobstbeständen. Andererseits wurde eine auf Geodaten gestützte Methode entwickelt, die eine bundesweite Erfassung der Streuobstbestände und die Dokumentation von deren Entwicklung zu ermöglicht. Als Basis waren dafür nicht nur vorhandene Geodaten sondern streuobstbaufachliche Erhebungen in allen Bundesländern nötig.

Ein weiterer Forschungsfokus bezieht sich auf die Verhältnisse (z.B. überlappende Nahrungsressourcennutzung) zwischen Wildbienen und Honigbienen – wie also Imkerei und Wildbienenschutz unter einen Hut gebracht werden können. Hierzu arbeite ich mit meiner Kollegin Julia Lanner gerade an einem Folgeprojekt (BeEcoVIE 2) der Initialstudie zur bienenökologischen Raumplanung in Wien (Siehe Ergebnisse von BeEcoVIE hier und hier). Im Folgeprojekt Wildbienen in Wien erhoben, und zwar dort wo aus den Ergebnissen von BeEcoVIE Datenlücken bekannt sind. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Modellierung von verfügbaren Nahrungsressourcen für Bienen in Wien.

Gemeinsam mit meinen Kolleg:innen Lukas Landler und Julia Lanner erforschten wir Aspekte räumlicher Ökologie und Lebensraumnutzung ausgewählter Bienenarten (Hummeln und Holzbienen) im Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel mittels Radiotelemetrie. Dazu wurden Individuen großer Bienenarten (z.B. Holzbienen) mit kleinen aktiven Sendern (Plecotus Solutions GmbH) ausgestattet und die Bewegungsdaten kontinuierlich von Empfängerstationen aufgezeichnet. Die Erkenntnisse über Lebensraumnutzung können dann in die Verbesserung von Schutzmaßnahmen miteinbezogen werden. Hier geht’s zu einem Video vom Bienenbesendern. Und hier geht’s zur Publikation über Wildbienentracking.

Mit meinem Kollegen Alexander Bruckner arbeite ich kontinuierlich an der Untersuchung relevanter Nistplatzparameter für bodennistender Wildbienen, wie zum Beispiel der Langlebigen Schmalbiene (Lasioglossum marginatum). Dafür werden zum einen Bodenparameter (Profiltiefe, Textur, Wassergehalt, pH, Leitfähigkeit, SOM, Evaporationsrate), Standortparameter (Vegetationsdeckung, Hangneigung, Exposition, Blütenangebot) sowie Landschaftsparameter (Landschaftstypen, Blütenangebot) gemeinsam vergleichend analysiert.

Arbeitsgruppe

Meine Arbeitsgruppe wächst stetig und ich freue mich auf interessierte und motivierte Forscher:innen, die in gemeinsamen Projekten zu den oben genannten Forschungsthemen kooperieren wollen.

Samira Linhart, B.Sc.

Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin

DivMoSt - BioDiversitätsMonitoring von Streuobstflächen

Dipl.-Ing. Peter Unglaub

Wissenschaftlicher Projektmitarbeiter

DivMoSt - BioDiversitätsMonitoring von Streuobstflächen

Projekte

Vollständige Projektliste im BOKU-Forschungsinformationssystem (FIS)

DivMoSt: BioDiversitätsMonitoring von Streuobstflächen

DivMoSt: BioDiversitätsMonitoring von Streuobstflächen

Aufgrund der zunehmenden Intensivierung der Landwirtschaft hat der Bestand extensiv genutzter Flächen stark abgenommen. Streuobstwiesen gehören zu diesen Lebensräumen, die aufgrund ihrer abwechslungsreichen und halboffenen Struktur für viele Tier- und Pflanzenarten von besonderer Bedeutung sind. Hier setzt das Projekt DivMoSt - BioDiversitätsMonitoring von Streuobstflächen an: Gleich drei Institute der BOKU (Institut für Zoologie, Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft und Institut für Geomantik) haben sich mit der HBLA und Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg und dem Ingenieurbüro für Kulturtechnik & Wasserwirtschaft, Natur & Landschaftsschutz Christian Holler zusammengetan, um ein bundesweites Monitoringsystem für Streuobstflächen zu initiieren.

Weitere Infomationen

BeEcoVIE – Initialstudie zur bienenökologischen Raumplanung in Wien

BeEcoVIE – Initialstudie zur bienenökologischen Raumplanung in Wien

Die geplante Initialstudie hat zum Ziel, Wildbienen-Hotspots zu identifizieren und durch eine Lebensraumaufwertung eine mögliche hohe Überlappung bei der Nutzung von Nahrungsressourcen den gemanagten Honigbienen und Wildbienen zu reduzieren.

Weitere Informationen

Track Them Down: Räumliche Ökologie und Verhalten der Mooshummel (Bombus muscorum (Linnaeus, 1758)) und der invasiven Asiatischen Mörtelbiene (Megachile sculpturalis Smith, 1853)

Der Schutz von seltenen Bestäuberarten ist wichtig um resiliente Bestäubungsdienstleistungen zu gewährleisten. Eine Voraussetzung zur Etablierung geeigneter Schutzmaßnahmen ist detailliertes Wissen über Lebensraumbedürfnisse und Raumnutzung der seltenen oder invasiven Arten. Neue Technologien zur Ortung von Tieren machen das aktive Verfolgen von zB großen Bienen möglich. In unserem Projekt soll dieser Ansatz an einer seltenen Bienenart (Mooshummel, Bombus muscorum) und einer invasiven Bienenart (Asiatische Mörtelbiene, Megachile sculpturalis) Anwendung finden. Das Ziel ist den Aktivitätsradius, die räumliche Nutzung und Bewegungsmuster der beiden Arten zu Untersuchen und somit deren ökologische Einnischung, Populationsdichte und -dynamik besser zu verstehen.

Weitere Informationen

Publikationen

Vollständige Publikationsliste im BOKU-Forschungsinformationssystem (FIS)

► PDF's auf Anfrage oder bei ResearchGate

© Sophie Kratschmer

In den Medien

Insektensterben: Warum die Bienenkrise Österreich besonders hart trifft

Insektensterben: Warum die Bienenkrise Österreich besonders hart trifft

Eine neue Studie warnt: Nirgendwo in Europa würde die Landwirtschaft so unter dem Insektensterben leiden wie hierzulande. Was das mit twerkenden Hummeln und anspruchsvollen Kürbissen zu tun hat.

Falter, 09.12.2025

Weniger Bienen, weniger Ernte: Warnung vor Folgen für Österreichs Landwirtschaft

Salzburg24.at, 18.08.2025

Wildbienen auf Wanderschaft: Sensationelle Entdeckungen

Wildbienen auf Wanderschaft: Sensationelle Entdeckungen

Die Fuchs-Langhornbiene ist erstmals in Österreich nachgewiesen worden – ein spektakulärer Erfolg für den Naturschutz. Zudem sorgten weitere spannende Wildbienenfunde, darunter eine historische Entdeckung von 1886, für Aufsehen beim Österreichischen Wildbienenrat.

meinbezirk.at, 24.11.2024

Neue Wildbienenart für Österreich

Neue Wildbienenart für Österreich

Der Österreichische Wildbienenrat hat die Fuchs-Langhornbiene (Eucera vulpes) als den "Bedeutendsten Wildbienenfund des Jahres“ prämiert. Bei der in Tadten im Ostburgenland gefundenen Biene handelt sich um einen Erstnachweis und somit eine neue Art für Österreich! Die Bestimmung der normalerweise im mediterranen Raum vorkommenden Wildbienenart erfolgte durch Expert:innen der BOKU University und des Naturhistorischen Museums.

Zur Presseaussendung des Naturschutzbundes

14.11.2024

Natürlich sticht die Hummel! Aber sie kann auch beißen

Natürlich sticht die Hummel! Aber sie kann auch beißen

Die Hummel. Sie wirkt so brummelig gemütlich – doch ist sie es auch? Über Nektarraub, aus dem Nest geschmissene Königinnen und die elektrische Zahnbürste als Hummel-Ersatz.

Die Presse, 20.07.2024

Streuobstwiesen sind ökologische Schatzkammern

vn.at, 14.04.2024

Neue Langhornbienen-Art in Österreich entdeckt

Neue Langhornbienen-Art in Österreich entdeckt

Erstmals Eucera vulpes in Luzernefeld im Burgenland gefunden - mediterrane Bienenart wandert offenbar weiter nach Norden.

science.apa.at, 22.03.2024

Obstbäume in Österreich: Streuobstwiesen sind resistenter gegen den Klimawandel

Obstbäume in Österreich: Streuobstwiesen sind resistenter gegen den Klimawandel

Auf verträumten Streuobstflächen bieten morsche Äste vielen Tieren Heim und Nahrung. Traditionelle Obstwiesen sind durch ihre Vielfalt gegen Klimaschwankungen gewappnet. Auch Insekten wie die riesige Holzbiene profitieren von strukturreichen Lebensräumen.

Die Presse, 06.03.2024

Projekt "Track Them Down" - Besenderte Wildbienen geben Aufschluss über Raumnutzungsverhalten

Projekt "Track Them Down" - Besenderte Wildbienen geben Aufschluss über Raumnutzungsverhalten

Im Projekt „Track them down“ statten Sophie Kratschmer, Lukas Landler und Julia Lanner (INF) Wildbienen mit federleichten VHS-Sendern aus. Dabei handelt es sich einerseits um die seltene Mooshummel (Bombus muscorum), andererseits um die invasive Asiatische Mörtelbiene (Megachile sculpturalis). Anhand der Sender können die Forscher:innen die Raumnutzung der beiden Arten untersuchen. Ein Video von der Besenderung ist in YouTube verfügbar!

Links:

28.09.2022

Die Rettung der „Wiener Linien Schrecke“

Die Rettung der „Wiener Linien Schrecke“

Forscher:innen haben in Wiesen entlang der Bim-Gleise und U-Bahn-Trassen eine ungeahnte Artenvielfalt gefunden – und einen Plan erstellt, um diese zu retten. Ein Tier etwa, das sich neben den Öffis besonders wohlfühlt, wurde „Wiener Linien Schrecke“ getauft.

wien.orf.at, 24.08.2021
tvthek.orf.at, 24.08.2021 (Wien Wetter)

Sensationeller Wildbienenfund entlang der Wiener Öffi- Trassen

Sensationeller Wildbienenfund entlang der Wiener Öffi- Trassen

Die "Grobpunktierte Schmalbiene" wurde in Österreich bisher zweimal gefunden - zuletzt vor 48 Jahren. Nun konnten BOKU-Forscher:innen das Insekt entlang von Bim-Gleisen und U-Bahn-Trassen in Wien entdecken.

vienna.at, 25.08.2021

Ungeahnte Artenvielfalt entlang von Bim-Gleisen

Ungeahnte Artenvielfalt entlang von Bim-Gleisen

Sophie Kratschmer ist Teil eines Forschungsteams der BOKU, das eine ungeahnte Artenvielfalt entlang von Bim-Gleisen und U-Bahn-Trassen in Wien entdeckt hat. Ein konkreter Maßnahmenkatalog der Wiener Linien soll nun Wildbienen & Co schützen und Biodiversität in der Stadt forcieren.

science.apa.at, 25.08.2021

Experten: Landwirtschaft beim Wildbienenschutz in die Pflicht nehmen

Experten: Landwirtschaft beim Wildbienenschutz in die Pflicht nehmen

Maßnahmen sollen Eingang in Agrarumweltprogramm ÖPUL finden und Bestand der rund 700 Wildbienenarten in Österreich schützen.

kurier.at, 06.07.2021

Rettungsprogramm für Bienen

Rettungsprogramm für Bienen

Imker, Kleinbauern und Umweltschützer fordern, ein Bündel von Maßnahmen umzusetzen, um die Landwirtschaft „bestäuberfreundlicher“ zu machen.

diepresse.com, 06.07.2021

Imker und NGOs fordern bestäuberfreundliche Landwirtschaft

Imker und NGOs fordern bestäuberfreundliche Landwirtschaft

Mit der Initiative „Bestäuberfreundliche Bewirtschaftung“ soll der Schutz von wild lebenden Bestäubern wie Bienen, Wespen und Hummeln in Österreich verbessert werden.

orf.at, 06.07.2021

Imkerverbände, Wildbienenrat BergbäuerInnen-Vereinigung und UmweltschützerInnen fordern besseren Schutz für Bienen

Imkerverbände, Wildbienenrat BergbäuerInnen-Vereinigung und UmweltschützerInnen fordern besseren Schutz für Bienen

Wien (OTS) - Der Österreichische Wildbienenrat, die Biene Österreich, die Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung ÖBV und die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 präsentierten heute ihr gemeinsam erarbeitetes Maßnahmenpaket für den Schutz und die Förderung von wildlebenden Bestäubern und Honigbienen. Mithilfe eines freiwilligen und zugleich attraktiven Moduls für eine „Bestäuber-freundliche Bewirtschaftung“ soll im Rahmen der österreichischen Umsetzung der Gemeinsam Agrarpolitik (GAP) der effektive Schutz von Wild- und Honigbienen, Schmetterlingen und anderen Bestäubern verbessert werden.

ots.at, 06.07.2021 (PDF)

Bunte Wiesen – ein Lebensraum in Bedrängnis

Ob Intensivierung, Nutzungsänderung oder -aufgabe, der Lebensraum Wiese gerät mehr und mehr in die Zwickmühle. Zum ausgestrahlten Universum „Die Wiese – Eine Welt voller Geheimnisse“ gab Sophie Kratschmer (Institut für Zoologie) am 1.9.2020 ein Interview in der Sendung „Studio 2“.

ORF, Studio 2, 01.09.2020

Bunte Wiesen in Gefahr

Wilde Blumen, hohe Gräser, eine lebendige Tierwelt: Die Wiese steht für Vielfalt, doch die Realität sieht anders aus. Ein Grund dafür ist die Landwirtschaft – etwa die immer häufiger durchgeführte Mahd. Thomas Frank und Sophie Kratschmer im Gespräch mit orf.at.

orf.at, 31.08.2020

TV-Hinweis

Mit der Wiese beschäftigt sich am Dienstag um 20.15 Uhr in ORF2 ein „Universum Natur“ in „Die Wiese – Eine Welt voller Geheimnisse“. BOKU-Zoologin Sophie Kratschmer ist zudem um 17.30 Uhr im „Studio 2“ zum Thema Wiese zu Gast.

Top downloaded paper 2018-2019

Wir gratulieren Sophie Kratschmer zu einer der am meisten gelesenen Publikationen im Journal Ecology and Evolution! Der Artikel "Response of wild bee diversity, abundance and functional traits to vineyard inter-row management intensity and landscape diversity across Europe ist frei zugänglich unter https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ece3.5039

05.05.2020

Hummeln – Bienen im Pelz

Hummeln – Bienen im Pelz

Die Agrarökologin Sophie Kratschmer spricht in der Ö1-Sendereihe "Vom Leben der Natur" über heimische Hummeln.

Ö1, 23.-26.04.2019

Wildbienen im Weingarten. Wie wirken Bodenbearbeitung, Blütenangebot und Landschaftsstruktur?

Wildbienen im Weingarten. Wie wirken Bodenbearbeitung, Blütenangebot und Landschaftsstruktur?

Begrünte Rebgassen können Futter- und Nisthabitate für Wildbienen darstellen und so zur Förderung der Bienendiversität in der Kulturlandschaft beitragen. Ein Artikel von Sophie Kratschmer und Bärbel Pachinger im Winzer.

Der Winzer 11/2018, 11/2018

Die Wildbienen aus dem Weingarten

Die Wildbienen aus dem Weingarten

Eine grenzüberschreitende Studie untersucht Bodenbearbeitung und Landschaftselemente: Wie wirkt sich die Bewirtschaftung des Weingartens auf die Insekten aus?

Die Presse, 05.04.2019 (PDF)

Mut zur bunten Landschaft?

Mut zur bunten Landschaft?

Schlampert für die Natur. Naturbelassene Zonen in der Land(wirt)schaft. Sophie Kratschmer und Johannes Maurer zu Gast in der Sendung "Punkt eins" - hier zum Nachlesen

Ö1, 27.03.2018

Über die Lage der Hummeln in Österreich

Über die Lage der Hummeln in Österreich

"Frühstückshonig" spricht mit Sophie Kratschmer über Hummeln - ihr Vorkommen, ihre Verbreitung, ihre Gefährdung sowie die Möglichkeiten, ihnen artgerechten Lebensraum zu schaffen.

Radio Orange, 17.06.2016

Zurück zur Natur – Spezial: Bienenland Österreich

Zurück zur Natur – Spezial: Bienenland Österreich

Zu Wildbienenhotels, Schulgärten, Bienenwissenschaftern, City-Imkern und einer Hummelzucht führt diesmal die Reise "Zurück zur Natur".

ORF, 25.06.2015 (PDF)