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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2012-12-01 - 2013-10-30

Die Studie „Wasserwirtschaftliche Entwicklung in Überflutungsgebieten: Instrumentenevaluierungsstudie“ hat zum Ziel, aufbauend auf der bundesweiten Umsetzung der HW RL integrative Strategien zur nachhaltigen Reduktion von Hochwasserrisiken in oberösterreichischen Einzugsgebieten zu entwickeln. Die Bearbeitungen im Rahmen von vorangegangenen Projekten haben die Notwendigkeit einer genaueren Analyse der Instrumente des Hochwasserschutzes aufgezeigt. Im Speziellen wurde der Bedarf einer Evaluierung der Wirksamkeit und auch der Wirkung der Instrumentarien im Risiko- sowie Restrisikobereich aufgezeigt. Dabei wurden auch die Dringlichkeit einer Abstimmung und eine verbesserte Kommunikation der Handlungsakteure festgestellt. Unter Berücksichtigung von legistischen und ökonomischen Aspekten soll die Anwendbarkeit und das Zusammenwirken verschiedener Instrumentarien zur Vermeidung bzw. Verminderung von Hochwasserschäden in Risiko- und Restrisikogebieten erörtert werden. Die differenzierte Analyse der Gebiete soll mittels Verschneidung der APSFR-Gebiete Aussagen, Empfehlungen sowie Defizite in der derzeitigen Planungsmethodik enthalten.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2024-01-01 - 2026-12-31

Nach der Umweltkatastrophe an der Oder wird am IGB eine Oder Datenplattform eingerichtet, die neben chemischen und anderen umweltrelevanten Daten auch biologische Daten enthalten soll. Das Teilprojekt „oderDATA“ wird das Datenportal der Freshwater Information Platform (FIP) auf den technisch neuesten Stand bringen, um die erhobenen biologischen Daten der Oder unter Einhaltung der FAIR-Datenprinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) zu veröffentlichen und somit z.B. die direkte Analyse von räumlich-zeitlichen Mustern, Untersuchungen von Zeitreihen und Trends oder ansprechende Visualisierungen von biologischen und Umweltdaten zu ermöglichen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2024-04-01 - 2025-07-31

Der Konsum von Obst und Gemüse verursacht Umweltwirkungen, die je nachdem, welche Kulturen zu welcher Saison konsumiert werden, variiert. Um die Umweltwirkungen und insbesondere Treibhausgasemissionen, die durch den Konsum verursacht werden, reduzieren zu können, ist ein Verständnis der Anbauverfahren und Wertschöpfungsketten essenziell. Die Methode der Ökobilanz (LCA), standardisiert nach ISO 14040/44, und der Product Environmental Footprint (PEF) sind hierfür geeignete Methoden. Es gibt derzeit kaum Ökobilanzen für die Produktion von Obst und Gemüse in Österreich. Dieses Projekt soll diese Lücke füllen. Basierend auf Primärdaten von österreichischen landwirtschaftlichen Betrieben werden detaillierte Ökobilanzen für zumindest 5 Obst- bzw. Gemüsekulturen erstellt. Das Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, welchen Einfluss die Herkunft von ausgewähltem Obst und Gemüse auf die mit dem Produkt einhergehenden Umweltauswirkungen hat. Im Detail soll dazu jedenfalls der Kohlenstoff- und Wasserfußabdruck berücksichtigt werden. Folgende Forschungsfragen sollen im Rahmen des Projektes beantwortet werden: • Wie hoch sind die Umweltauswirkungen ausgewählter Obst- und Gemüsekulturen • Gibt es Unterschiede aufgrund unterschielicher Transportwege und Anbauarten • Welche Einsparungen könnten sich durch eine Umstellung im Konsumverhalten von ausländischen auf inländische Produkte ergeben

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