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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2020-09-15 - 2020-12-14

Stabrechen bei Einlaufbauwerken sollen auch dem Fischschutz dienen, deren Wirkung ist unter anderem vom Stababstand abhängig. Durch die gezielte Induktion eines homogenen elektrischen Feldes soll die Barrierefunktion verbessert werden. Im vorliegenden Projekt wird diese mögliche Barrierewirkung von unterschiedlichen elektrischen Feldern unter Berücksichtgung unterschiedlicher Stababstände auf Jungfischstadien von Barbe und Rotauge untersucht. Durchgeführt werden diese Beobachtungsversuche in Lunz am See an der HyTEC-Versuchsanlage der Universität für Bodenkultur mittels geeigneter Unterwasserkameras.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-06-01 - 2022-05-31

ClimGrassHydro untersucht in einem weltweit einzigartigen Experiment die Auswirkungen von Dürreereignissen unter verschiedenen Klimaszenarien auf den Wasserhaushalt und die Produktivität von bewirtschaftetem Grünland. Im Rahmen des Projektes sollen die individuellen und kombinierten Auswirkungen von unterschiedlichen Szenarien von Klimaerwärmung, erhöhten atmosphärischen CO2-Konzentrationen und Dürre auf die Ökohydrologie von bewirtschaftetem Grünland untersucht werden, insbesondere, wie sich wiederkehrende Dürrereignisse unter aktuellen und künftigen Klimabedingungen auf die dem Wasserhaushalt zugrundeliegenden Prozesse auswirken.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2020-10-22 - 2021-10-21

Koffein kann als Marker für eine mögliche Kontamination von Wasserressourcen durch Abwassereinleitungen verwendet werden, wobei auch bakteriologische Kontaminationen dadurch vorhergesagt werden können. Somit könnte Koffein als chemischer Indikator für eine etwaige Kontamination von Gewässer durch sanitäre Einrichtungen verwendet werden und für nicht kartierte Einleitungen von Abwasser bzw. Feststellung der Badewasserqualität verwendet werden. Ziel dieser Kooperation ist, eine innovative Technologie für eine effiziente und umweltfreundliche Qualitätsüberwachung von Gewässer zu entwickeln. Die Messtechnik erlaubt eine in-situ Detektion ohne notwendige Probennahme und Laboranalyse, was den Einsatz deutlich vereinfacht und kostengünstig gestaltet. Diese kann als kostengünstiges Warnsystem oder Probennahme-Triggerung für die Überwachung der Badewasserqualität genutzt werden, was für touristisch stark genutzte Regionen besonders wichtig sein kann.

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