Artensterben: Mitverursacht durch unzureichende Prüfung von Pestiziden?

Pflanzenschutzmittel oder Pestizide, wie sie in der Landwirtschaft eingesetzt werden, sind doch nicht so sicher wie oftmals behauptet. Trotz eines enormen Aufwands bei der Prüfung der Umweltauswirkungen von Pestiziden für die Zulassung werden dabei die Praxisbedingungen nicht berücksichtigt. Dies kritisieren Carsten Brühl vom Institut für Umweltwissenschaften Landau und Johann Zaller von der Universität für Bodenkultur Wien in einem frei zugänglichen Meinungsartikel in der Fachzeitschrift „Frontiers in Environmental Science“.

Presseaussendung der Universität Koblenz-Landau, 31.10.2019

Originalpublikation:

Brühl CA, Zaller JG (2019). Biodiversity Decline as a Consequence of an Inappropriate Environmental Risk Assessment of Pesticides. Frontiers in Environmental Science, https://doi.org/10.3389/fenvs.2019.00177

Zum Thema:

"Bei der Risikobewertung gibt es fundamentale Fehler" - Interview mit Carsten Brühl, deutschlandfunk.de, 31.10.2019

Kabinett beschließt: Insektenschutz durch Glyphosatverbot

Johann Zaller im Interview mit dem Hessischen Rundfunk.

hr iNFO aktuell, 04.09.2019 (mp3)

Oft führen Krankheiten zum Umstieg auf bio

Der Wissenschaftler und Buchautor Johann Zaller über Pestizide im Weinbau sowie die Gefahren für Konsumenten. Und die Winzer selbst - Stichwort: Parkinson.

Kleine Zeitung, 24.07.2019 (PDF)

Glyphosat-Totalverbot in Österreich nicht möglich

Ein Totalverbot des Unkrautvernichters Glyphosat ist in Österreich nicht möglich, da dies gegen EU-Recht verstoßen würde. Der Einsatz einzelner Produkte kann aber - auch deutlich - eingeschränkt werden.

science.orf.at, 01.07.2019

Sonnentor gründet Verein zum Schutz von Biofeldern

Am 5. Juni, dem Weltumwelttag, präsentierte der Bio-Pionier Sonnentor den „Verein zur Förderung einer enkeltauglichen Umwelt in Österreich“. Im Sonnentor Geschäft in der Neubaugasse versammelten sich zahlreiche Meinungsführer der Bio-Branche um mehr über das Projekt zu erfahren.

ots.at, 06.06.2019 (PDF)
meinbezirk.at, 07.06.2019

Die Welt von morgen

Die aktuelle Ausgabe des Multikosmos Magazins (Multikosmos 32, Juni 2019) beleuchtet ein gesamtgesellschaftliches Thema und seine vielen Facetten: Pestizide, ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt und wie wir sie reduzieren oder gänzlich einsparen können.

  • Die Welt von morgen: Wie Leben und Wirtschaften ohne Chemiekeule möglich werden (PDF)
  • Was Sache ist: Im Gespräch mit Prof. Dr. Johann Zaller (PDF)

Größter Arbeitgeber Österreichs

Fünf Millionen Regenwürmer arbeiten für Biobauer Alfred Grand

Freizeit Kurier, 08.06.2019 (PDF)

Themenschwerpunkt: Artensterben

Der Standard berichtet in einer "Edition Zukunft"-Ausgabe über das Artensterben, warum es uns alle kümmern sollte und was man dagegen tun kann.

Eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht. Was geht uns das an?
derstandard.at, 03.06.2019

Was man im Alltag gegen das Artensterben tun kann
derstandard.at, 03.06.2019

Pestizide auf Spielplätzen nachgewiesen

Auf Südtiroler Spielplätzen wurden von Wind und Regen verfrachtete Pestizide gefunden. Die Abdrift ist auch in Österreich ein Problem.

Forscher und ihre Liebhaber

Unter diesem Titel berichtet das Diners Club Magazin über die von Florian Heigl und Daniel Dörler initiierte Citizen Science-Plattform "Österreich forscht" (www.citizen-science.at).

Diners Club Magazin, Mai 2019 (PDF)

Weg mit dem Gift!

Warum Hobbygärtner zu viel Gift spritzen und wie sich das langsam ändert.

falter.at, 30.04.2019

Bauern machen gegen ausländische Erdäpfel mobil

Aufmarsch für mehr Pestizide und weniger Importe – Handel führt bald wieder österreichische Kartoffel

derstandard.at, 26.04.2019

Erdäpfelbauern wollen mehr Spritzmittel einsetzen

Landwirte warnen vor steigenden Importen, Biobetriebe sprechen von Hysterie und Nationalismus.

derstandard.at, 25.04.2019

Vom Sterben der Insekten

Innerhalb von 25 Jahren sollen laut einer 2017 veröffentlichten deutschen Studie 75 Prozent der Insektenbiomasse in Naturschutzgebieten zurückgegangen sein. Der Ökologe Johann Zaller erläutert die Situation.

Tiroler Sonntag | Kirchenblatt | martinus, 28./31.03.2019 (PDF)

31 Pestizide auf einem Apfel

Captan, Dithianon, Fludioxonil: So heißen einige der Spritzmittel, die in einem normalen Apfel stecken. Der Chemie-Einsatz nimmt zu.

Salzburger Nachrichten, 23.03.2019 (PDF)

Alarm um unsere Regenwürmer

Der massive Einsatz von Pestiziden ist nicht nur einer der Gründe für das Bienensterben, sondern hat auch gravierende Auswirkungen auf die Böden und ihre Bewohner.

Die Presse, 16.03.2019 (PDF)

Pflanzenschutzmittel mit Glyphosat

Glyphosat-Mischungen sind oft giftiger als das Herbizid selbst und ihre Zulassungsverfahren sind intransparent. Campact klagt nun dagegen.

taz.de, 08.02.2019

Johann Zaller im Gespräch über Pestizide auf derStandard.at

Landwirte setzen Tonnen an Pestiziden ein. Ökologe Zaller und Gemüseproduzent Peck im Streitgespräch über Gift im Essen.

derStandard.at, 18.01.2019

Medienberichte 2018

Verbotene Pestizide kommen durch die Hintertür

In Österreich wurden EU-weit verbotene Neonicotinoide über eine Notfallzulassung für Rübenbauern wieder erlaubt. Ein Kommentar von Johann Zaller.

derStandard.at, 16.12.2018 (PDF)

Gift im Honig, tote Bienen - Rumänische Imker schlagen Alarm

Johann Zaller in DokThema, Bayrischer Rundfunk, 12.09.2018

Im April dieses Jahres wurden drei Klassen von Neonicotinoiden von der EU verboten.Umweltverbände und Medien feierten die Entscheidung als einen großen Sieg zumSchutz der Bienen und der Artenvielfalt. Können die Imker nun aufatmen? Das wollteSusanne Roser für "DokThema" herausfinden:

https://www.youtube.com/watch?v=QHZ2J0BbM50

Ecology - meeting the scientific challenges of a complex world

Anlässlich der 48. Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie von Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen sich vom 10. bis 14. September 2018 mehr als 440 Teilnehmer aus 31 Ländern in Wien.

Pressemitteilung der GfÖ

Herbizideinsatz im Weinbau verändert Bodenleben und Trauben

Das Einsatz von Herbiziden verändert den Nährstoffgehalt von Weinreben. Eine aktuelle Studie von Johann Zaller (BOKU) und der Weinbauschule Klosterneuburg zeigt, dass Unkrautbekämpfungsmittel nicht nur das Bodenleben massiv verändern, sondern auch die Nährstoffgehalte der Weinrebe von der Wurzel bis in die Traube.

APA science, 19.06.2018 (PDF)

Weißt Du, wieviel' Vögel fliegen?

HEUREKA, das Wissenschaftsmagazin des Falter, berichtet in seiner neuesten Ausgabe über die Citizen-Science-Plattform "Österreich forscht", die von Florian Heigl und Daniel Dörler vom Institut für Zoologie koordiniert wird.

Falter 22/18 Heureka 3/18, 05/2018 (PDF)

Weitere Informationen zur Citizen-Science-Plattform finden Sie unter www.citizen-science.at.

Bucherscheinung:

Unser täglich Gift
Pestizide – die unterschätzte Gefahr

Sind Fipronil und Glyphosat nur die Spitze des Eisbergs? Ob beim Essen oder auf Reisen – es ist unmöglich, nicht mit Pestiziden in Kontakt zu kommen.

Wussten Sie, dass ein Apfel durchschnittlich 31-mal mit Pestiziden behandelt wird? Dass man auch im Flugzeug mit den Giften in Kontakt kommen kann und dass neben der Landwirtschaft der zweitgrößte Verbraucher von Herbiziden in Deutschland die Deutsche Bahn ist? Pestizide werden umfassend eingesetzt, über ihre Zusammensetzung wissen wir jedoch wenig. Etwa vierzig Chemikalien, die von der WHO als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft wurden, sind nach wie vor erlaubt. Ein Viertel der Pestizide auf dem Markt sind Fälschungen mit ungewissem Inhalt. Johann G. Zaller, Ökologie-Experte an der Wiener Universität für Bodenkultur, erforscht seit Jahren Chemikalien und ihre Nebenwirkungen für unsere Gesundheit und Umwelt.

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Medienberichte - Radio & TV (Auswahl)

Medienberichte - Internet & Print (Auswahl)

  • BOKU Magazin 1/2018, März 2018 (PDF)
  • science.orf.at, 12.03.2018
  • kurier.at, 22.03.2018
  • deutschlandfunk.de, 26.03.2018
  • Die Furche, 29.03.2018 (PDF)
  • bio Magazin, 4/2018 (PDF)
  • geo.de, 05.04.2018
  • Der Standard, 11.04.2018 (PDF)
  • Die Zeit, 12.04.2018 (PDF)
  • Lungauer Nachrichten, 12.04.2018 (PDF)
  • naturschutzbund.at, 4/2018
  • Journal für Ernährungsmedizin 2018/2 (PDF)
  • enos - Von Wein, Menschen und Kulturen 2/2018 (PDF)
  • Bio Austria Salzburg 2/2018 (PDF)
  • Bio spektrum 3/2018 (PDF)
  • BUNDmagazin 2-18, Mai 2018 (PDF)
  • Blick ins Land 5/2018 (PDF)
  • Buch aktuell, Frühjahr 2018 (PDF)
  • Börse-Express, 06.06.2018 (PDF)
  • InformativNatur 6/2018 (PDF)
  • Bio Austria 2018/6 (PDF)
  • mo - Magazin für Menschenrechte 55, Juni 2019 (PDF)
  • Schrot & Korn 9/2019 (PDF)

Give bees a chance

Seit 2015 fördert die österreichische Hotelgruppe Arcotel Projekte zum Schutz und Erhalt der Bienen. Auch ein Projekt vom Institut für Zoologie im Wienerwald ist mit dabei!

www.storiesbyarcotel.com, 14.05.2018

Kälte: Chancen auf bessere Ernte steigen

Schädlinge Sterben durch niedrige Temperaturen ab und die Erde wird luftiger.

Kurier, 28.02.2018 (PDF)

Medienberichte 2017

Viel los in Acker und Feld

Die österreichische Agrarlandschaft ist das Zuhause einer Vielfalt von Pflanzen, Schmetterlingen, Heuschrecken und Wildbienen.

Der Bauer 52/01, 27.12.2017 (PDF)

Die Insekten sterben heute wie die Fliegen

Eine Studie zeigt einen dramatischen Rückgang der fliegenden Insekten in den letzten 27 Jahren in Deutschlands Naturschutzgebieten.

Falter 49/17 Heureka 7/17, 12/2017 (PDF)

Höhlen und Karst in Österreich

herausgegeben von Christoph Spötl, Lukas Plan und Erhard Christian

Buchrezension, Bergauf 4-2017, 09/2019 (PDF)

Buchflyer

Saatgutbeizung - Vorsicht bei nachfolgender Herbizidanwendung: Verstärkte Nebenwirkungen auf Bodenorganismen

Johann Zaller warnt vor möglichen Kreuzwirkungen von Pflanzenschutzmaßnahmen.

Der Pflanzenarzt, 28.09.2017 (PDF)

Albanien: Zwei neue Tierarten im geplanten Kraftwerksgebiet an der Vjosa entdeckt

Ein internationales Forscherteam findet in einer Woche 300 Tierarten, darunter eine neue Fisch- und Steinfliegenart. Thomas Frank vom Institut für Zoologie ist einer der beteiligten Forscher.

Saatgut-Behandlung: Folgen für Bodenorganismen

In der Landwirtschaft wird häufig Saatgut eingesetzt, dass mit Pestiziden behandelt ist. Die dabei eingesetzten Giftstoffe tragen nicht nur zum Bienensterben bei, sondern beeinträchtigen auch Bodenorganismen.

BOKU Magazin 2/2017, 06/2017 (PDF)

Intensive Landwirtschaft mäht die Artenvielfalt auf unseren Wiesen nieder

Biodiversität wird ein immer wichtigerer Faktor, weil sie mehr und mehr verschwindet. Auch auf der Wiese und in anderen Ökosystemen.

Falter 12/17 Heureka 01/17, 03/2017 (PDF)

Mit Hilfe der Bürger Neobiota aufspüren

Durch die Einbindung von Citizen Scientists wurde das das Vorkommen der Spanischen Wegschnecke (Arion vulgaris) in österreichischen Gärten ermittelt.

science.apa.at, 31.05.2017 (PDF)

Ungeliebt: Die Maikäfer sind zurück

Die rund drei Zentimeter großen Maikäfer leben zwar nur ein paar Wochen, sind aber wegen ihres Appetits nicht sehr beliebt.

Kurier, 09.05.2017 (PDF)
 

Citizen Science: Was ist das?

Citizen Science bezeichnet eine Arbeitsmethode der Wissenschaft, bei der interessierte Amateurinnen und Amateure aktiv in wissenschaftliche Projekte eingebunden werden, indem sie Beobachtungen melden, Messungen durchführen oder bei der Datenauswertung mithelfen.

BOKU Magazin, 3/2017 (PDF)

Über die exakte Zeitmessung der Fledermäuse

Zeit ist für Menschen natürlich ein relativer Begriff. Ziemlich exakt messen sie Fledermäuse – durch Echoortung mit Ultraschall.

derStandard.at, 01.11.2016 (PDF)

Was zwischen den Weinstöcken wächst

Das Projekt VineDivers untersucht, wie sich die unterschiedliche Bewirtschaftung zwischen Rebzeilen auf die biologische Vielfalt auswirkt.

diepresse.com, 21.05.2017 (PDF)

Ein Schatz, den wir bewahren müssen

Was wächst und tummelt sich in und um Raps- und Maisfelder? Kathrin Pascher von der Boku Wien untersucht mit ihrem Team die Landschaftsstrukturen sowie Pflanzen, Tagfalter, Heuschrecken und Wildbienen.

Die Presse, 20.05.2017 (PDF)

Saatgut-Behandlung mit Pestiziden hat Folgen für Bodenorganismen

In der Landwirtschaft wird häufig Saatgut eingesetzt, das mit Pestiziden behandelt ist, um es gegenüber Insektenfraß oder Pilzerkrankungen zu schützen. Dass die dabei eingesetzten Giftstoffe zum Bienensterben beitragen ist bekannt. Dass davon jedoch auch Bodenorganismen beeinträchtigt werden, haben Wissenschafter der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) mit einem internationalen Team jetzt in zwei unabhängigen Studien herausgefunden.

science.apa.at, 13.03.2017 (PDF)

Medienberichte 2016

Studie zeigt Einfluss von Glyphosat auf Kaulquappen-Entwicklung

Gelangen Unkrautvernichtungsmittel, die den Wirkstoff Glyphosat enthalten, in Gewässer, hat das einer Studie von Wiener Wissenschaftern zufolge Auswirkungen auf die dortige Algenzusammensetzung. Darüber hinaus führen sie bei niedrigen Wassertemperaturen zu Fehlbildungen beim Erdkröten-Nachwuchs, wie die Forscher in den Fachjournalen "PeerJ" und "Frontiers in Environmental Science" berichten.

science.apa.at, 08.11.2016 (PDF)

Originalpublikationen:

Baier F, Gruber E, Hein T, Bondar-Kunze E, Ivanković M, Mentler A, Brühl CA, Spangl B, Zaller JG (2016) Non-target effects of a glyphosate-based herbicide on Common toad larvae (Bufo bufo, Amphibia) and associated algae are altered by temperature. PeerJ 4:e2641, https://doi.org/10.7717/peerj.2641

Baier F, Jedinger M, Gruber E, Zaller JG (2016): Temperature-Dependence of Glyphosate-Based Herbicide's Effects on Egg and Tadpole Growth of Common Toads. Frontiers in Environmental Science 4:51, https://doi.org/10.3389/fenvs.2016.00051

Höhlen und Karst in Österreich

Buchpräsentation am 7. September 2016, 18:30 Uhr im Vortragssaal des Naturhistorischen Museums Wien

Christoph Spötl (Univ. Innsbruck), Lukas Plan (NHM Wien) und Erhard Christian (BOKU) präsentieren die erste umfassende Leistungsschau der Österreichischen Speläologie.

Glyphosat im Weinberg Regenwürmer auf Rückzug

Regenwürmer sind für die Erhaltung gesunder Böden unerlässlich. Welche Auswirkungen hat es, wenn sie sich von mit Glyphosat totgespritzten Pflanzen ernähren? Mit diesem Thema beschäftigen sich Wissenschaftler der Universität für Bodenkultur in Wien.

BR Fernsehen, 20.05.2016 (mp4)

Glyphosat: EU-Ausschuss vertagt Entscheidung

Eigentlich sollte der zuständige EU-Ausschuss am heutigen Donnerstag über die weitere Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat entscheiden. Die Bundesregierung ist sich über die Bewertung der Risiken aber nicht einig, und auch auf EU-Ebene finden sich keine Mehrheiten.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de, 19.05.2016 (PDF)

Gift und Galle unter Forschern

Am 18. Mai entscheidet die EU-Kommission, ob das Herbizid Glyphosat in der EU weiter zugelassen bleibt. Es tobt ein Kampf zwischen Forschern und Industrie. Auch eine Boku-Studie zu Regenwürmern wurde Zielscheibe von Kritik.

diepresse.com, 13.05.2016 (PDF)

Landwirtschaft und Naturschutz arbeiten zusammen für mehr Biodiversität

Blühende Landschaften sind das Ziel der gemeinsamen Kampagne "Natur verbindet".

APA OTS, 12.05.2016 (PDF)

Zum Thema:

Pressegespräch: "Biodiversität braucht Landwirtschaft, Landwirtschaft braucht Biodiversität" am 12. Mai 2016, 9:00 Uhr, Cafe Griensteidl, Schauflergasse 1, 1010 Wien

APA OTS, 04.05.2019 (PDF)

Bienen und Spinnen wieder auf die Felder locken

Brachflächen werden in der Agrarlandschaft immer seltener. Angelegte Grünstreifen sollen Arten retten.

Der Standard, 20.04.2016 (PDF)

Den Schnecken auf der Schleimspur

Wie die Spanische Wegschnecke leibt und lebt und welches Kraut gegen sie gewachsen ist, das erforscht ein aktuelles Projekt an der Boku Wien.

derStandard.at, 23.02.2016 (PDF)

Medienberichte 2015

Neue Methoden für das Ökosystem Weingarten

Weingärten sind intensiv bewirtschaftete Monokulturen, in denen sich Pflanzenschädlinge leicht ausbreiten können. Mit der Entwicklung im biologischen und integrierten Weinbau ist Österreich bereits ein Vorzeigeland. Eine Reihe von Forschungsprojekten will den Weinbau nun noch umweltfreundlicher machen - etwa durch die Entwicklung von Biopestiziden oder durch die Förderung von Biodiversität.

Universum Magazin 10/2015 (PDF)

citizen-science.at goes Newton

Florian Heigl und Johann Zaller waren in der ORF-Sendung "Newton" zu Gast, um www.citizen-science.at und www.roadkill.at vorzustellen.

ORF Newton - Neues aus der Wissenschaft, 10.10.2015, 18:40-19:00 Uhr

Glyphosat - Mikroben, Würmer und Insekten leiden

Das Unkrautgift Glyphosat wird in Deutschland flächendeckend auf den Feldern eingesetzt, am 31. Dezember läuft allerdings die Zulassung für die EU aus. Und es gibt viele Argumente, die gegen eine Verlängerung sprechen. Denn Unkraut ist auch Futter: Insekten, Mikroben und Würmer leiden unter dem Einsatz.

Deutschlandfunk, 27.09.2015 (PDF)

Harmlos bis krebserregend: Das Unkrautgift Glyphosat vor der Neuzulassung

Die Neuzulassung schien fast schon in trockenen Tüchern, doch dann meldeten sich Experten mit einem Verdacht zu Wort: Ist das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat krebserregend? Wahrscheinlich, urteilt die IACR. Die Internationale Agentur für Krebsforschung ist eine Unterorganisation der WHO, ihr Verdacht wiegt schwer.

Deutschlandfunk, 27.09.2015 (PDF)

Glyphosat / Roundup: BOKU-Studie findet Schädigung von Regenwürmern. Zulassungsbehörden sehen jedoch kein Risiko!

GLOBAL 2000 analysiert systembedingtes Versagen einer industriefreundlichen Zulassungspraxis

APA OTS, 22.10.2015 (PDF)

Herbizid mit dramatischen Nebenwirkungen

Unkrautvernichtungsmittel schädigt Regenwürmer und führt zu Nährstoffüberfluss

BOKU Presseaussendung, 06.08.2015

Originalpublikation:

Gaupp-Berghausen M, Hofer M, Rewald B, Zaller JG (2015) Glyphosate-based herbicides reduce the activity and reproduction of earthworms and lead to increased soil nutrient concentrations. Scientific Reports 5, 12886, https://doi.org/10.1038/srep12886

Big Data in der Natur

Magazin WALD No 18, 2015

Grasfahrbahnen sind gut für die Artenvielfalt

Subventionen für die Erhaltung von Agrarbrachen wurden gekürzt. Dabei könnten auch die Bauern davon profitieren.

Salzburger Nachrichten, 03.06.2015 (PDF)

Österreich forscht - Die Citizen Science Plattform

Die Online-Plattform www.citizen-science.at wurde gegründet, um interessierten Amateur/innen und Projektleiter/innen eine zentrale Anlaufstelle für Citizen Science in Österreich zu bieten.

oead news Jg. 24, Nummer 4/97, Juni 2015 (PDF)

Landwirtschaft verringert die Biodiversität

Durch den Eingriff des Menschen ist der Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten zusehends bedroht. Ein Projekt des Wissenschaftsfonds FWF will nun grundlegende Erkenntnisse liefern, um dem Verlust der Biodiversität entgegenzuwirken und Ökosysteme in Agrarlandschaften zu erhalten.

FWF Der Wissenschaftsfonds via science.apa.at, 01.06.2015 (PDF)

Landwirtschaft heute

Radio-Interview mit Johann Zaller

Rai Südtirol Podcast, 31.05.2015 (mp3)

Stadt Land Fuchs – Rotfüchse erobern Wien

Im Rahmen einer Masterarbeit am Institut für Zoologie in Kooperation mit dem Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie (FIWI) werden Fuchsmeldungen aus der Bevölkerung gesammelt.

Wiener Wildnis 5, Mai 2015 (PDF)

Beobachtungen melden:

stadtwildtiere.at

Artenvielfalt – Tieren fehlt der Lebensraum

Thomas Frank spricht im Ö1 Mittagsjournal darüber, wie man Artenvielfalt fördern kann.

Ö1, 22.05.2015 (mp3)

Artenvielfalt braucht bunte Wiesen

Intensiv bewirtschaftete Agrarflächen nehmen vielen Tieren den Lebensraum. Mehr Felder brachliegen zu lassen könnte dem entgegenwirken. Doch Biodiversitätsflächen können nur ihre Wirkung entfalten, wenn darauf artenreiche Mischungen gesät werden, sagt der Zoologe Thomas Frank im Interview.

science.orf.at, 22.05.2015 (PDF)

Frühling beginnt für Pflanzen immer früher

In dem Sparkling Science Projekt "NaturVerrückt" sammeln Schülerinnen und Schüler wissenschaftlich fundierte phänologische Daten an eigens gepflanzten Hecken und auf ihren landwirtschaftlichen Versuchsflächen.

zamg.ac.at, 09.04.2015

Projekt-Website:

www.naturverrueckt.at

"Vinedivers" untersuchen Bewirtschaftungseffekte in Weingärten

Weinbaulandschaften zählen unter den landwirtschaftlich genutzten Gebieten sicherlich zu den attraktivsten und abwechslungsreichsten. Doch trotz der langen Geschichte des Weinbaus ist über dessen Wirkungen auf die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren, die Bodenerosion oder die Landschaftsästhetik und deren sozioökonomischer Bedeutung wenig bekannt. Jetzt werden diese Aspekte erstmals unter Leitung der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) im Projekt VineDivers von einem interdisziplinären Konsortium untersucht.

BOKU Presseaussendung, 30.03.2015

Projekt-Website:

vinedivers.eu

Meistverwendetes Herbizid soll Krebs verursachen

Die Einstufung als krebserregend nahm die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO vor. Das Herbizid Glyphosat wurde in die zweithöchste von fünf Kategorien eingeteilt.

diepresse.com, 25.03.2015

Die Pfanzen zeigen, was das Klima treibt

Sparkling Science. Schüler in Niederösterreich fotografieren mit ihren Handys Sträucher auf dem Schulhof. Forscher nutzen diese Daten, um die Wirkung des Klimawandels auf die Vegetation sichtbar zu machen.

diepresse.com, 13.03.2015

Wie man Bürger zu Hobbyforschern macht

Bürgerbeteiligung an wissenschaftlichen Projekten, auch Citizen Science genannt, liegt auch in Österreich im Trend.

derStandard.at, 26.02.2015

Österreichische Citizen Science Konferenz 2015: 26. Februar in Wien

Die Österreichische Citizen Science Konferenz 2015 wird die wichtigsten AkteurInnen im Bereich vernetzen und eine Plattform bieten, um sich kennenzulernen.

science.apa.at, 25.02.2015 (PDF)

Forschung für alle: Citizen Science wird salonfähig

Augen auf, Smartphone raus und mitforschen! Mit der Forschungsmethode Citizen Science gewinnen Wissenschaftler oft bahnbrechende Erkenntnisse, doch noch fristet die Methode ein Schattendasein. Das soll sich jetzt ändern – mit der ersten Citizen Science Konferenz Österreichs.

biorama.eu, 12.02.2015

Die Landkarten des Roadkills

Initiativen der "Citizen Science" eröffnen dem Naturschutz eine neue Dimension: Wer etwa auf einer Straße unterwegs ist, auf der ein Tier umgekommen ist, kann dies nun über das Projekt "Roadkill" dokumentieren. Daten zu getöteten Tieren im Straßenverkehr gibt es bislang nur zu "jagdbarem Wild"; Daten zu anderen Tierarten - auch gefährdeten Spezies - fehlen. Diese Wissenslücke soll durch das Engagement der Bürger geschlossen werden.

Die Furche, 05.02.2015 (JPG)

Regenwürmer stehen mit Blattläusen in funktioneller Beziehung

Regenwürmer im Boden stehen über die Pflanzen mit den Blattläusen auf deren Blättern in einer funktionellen Beziehung, fanden Forscher der Universität für Bodenkultur (Boku) Wien mit Kollegen heraus.

Medienberichte 2014

Wenn Tausende forschen - Plattform vernetzt Citizen Science-Projekte

Mit dem Aufbau einer Online-Plattform für österreichische Citizen Science-Projekte möchte eine Arbeitsgruppe an der Wiener Universität für Bodenkultur (Boku) die Methode und die damit verbundenen Chancen für Bürger und Wissenschafter in den Fokus rücken.

science.apa.at, 27.11.2014

Klimawandel halbiert die Zahl der Insekten in Österreich

Klimamodelle zeigen bis zum Ende dieses Jahrhunderts eine Zunahme von Starkregenereignissen und Trockenperioden. Ein Experiment aus Österreich zeigt, dass diese Verschiebung der Niederschlagsmuster zu einer dramatischen Reduktion an Insekten und Spinnen in Weizenfeldern führen kann. Viele dieser Tiere sind eine wertvolle Futterquelle für Vögel und dafür verantwortlich, dass die landwirtschaftlichen Kulturen gesund bleiben.

BOKU Presseaussendung, 05.11.2014

Originalpublikation:

Zaller JG, Simmer L, Santer N, Tabi Tataw J, Formayer H, Murer E, Hösch J, Baumgarten A (2014) Future rainfall variations reduce abundances of aboveground arthropods in model agroecosystems with different soil types. Frontiers in Environmental Science 2, 44, https://doi.org/10.3389/fenvs.2014.00044

Fledermäuse: flink, flott und nicht flatterhaft

Wie begegnet man einer Fledermauskolonie? Was tun, wenn man ein verletztes Tier findet? Dieser und weiterer Fragen geht das Universum Magazin in seiner aktuellen Ausgabe nach.

Universum Magazin 10/2014, Oktober 2014 (PDF)

Artenvielfalt und Lebensräume

Auf Bio-Bauernhöfen gibt es nur geringfügig mehr Arten aus auf nicht-biologisch bewirtschafteten Betrieben. Entscheidend für die Artenzahl ist vielmehr die Vielfalt an Lebensräumen.

Wiener Zeitung, 15.10.2014 (PDF)

Ob ein Bauer auf Bio setzt, hat nur wenig Einfluss auf die natürliche Artenvielfalt

Eine aktuelle EU-Studie zur Biodiversität im Landbau unter Beteiligung der Universität für Bodenkultur Wien (Boku) zeigt, dass für die Artenvielfalt die Zahl unterschiedlicher Lebensräume ausschlaggebend ist.

derStandard.at, 14.10.2014 (PDF)

Originalpublikation:

Schneider et al (2014) Gains to species diversity in organically farmed fields are not propagated at the farm level. nature communications 5, 4151, https://doi.org/10.1038/ncomms5151

Lange Nacht der Forschung am 5. April 2014

Claudia Kubista hat unsere Bat-Detektoren im Türkenschanzpark vorgeführt. Der Bat-Detektor wandelt die hochfrequenten Rufe der Fledermäuse in hörbare Laute ab. Wien heute war mit dabei.

Wien heute, 06.03.2014 (mp4, ab Minute 1:53)

Professor im Ruhestand

Erhard Christian im Interview mit BOKU alumni aus Anlass seiner Pensionierung.

BOKU Magazin 1/2014, März 2014 (PDF)

Medienberichte 2013

Wenn Gletscher schmelzen

Österreich muss sich für wärmere Zeiten rüsten. Im Sommer werden Steppen das Landschaftsbild prägen, alte Getreidesorten sollen die Ernährungssicherheit garantierem. Und Skilifte könnten Gäste bald zum Golfsport auf den Berg bringen.

MO Magazin für Menschenrechte 31, Juni 2013 (PDF)

Rekordhitze lässt die Wespen schwirren

Nicht nur Allergiker haben derzeit mit den Wespen zu kämpfen. Zwar sind die Insekten heuer weniger - doch die Hitze macht sie besonders aktiv.

Kleine Zeitung, 06.08.2013

Regenwürmer verderben Schnecken den Appetit

Die Spanische Wegschnecke gehört offiziell zu den 100 schädlichsten invasiven Arten in Europa. Nun haben Wissenschafter der BOKU herausgefunden, dass Regenwürmer ein geeignetes Gegenmittel darstellen.

derStandard.at, 21.05.2018

Originalpublikation:

Zaller JG, Parth M, Szunyogh I, Semmelrock I, Sochurek S, Pinheiro M, Frank T, Drapela T (2013) Herbivory of an invasive slug is affected by earthworms and the composition of plant communities. BMC Ecology 13, 20, https://doi.org/10.1186/1472-6785-13-20

Was der Welt ohne Bienen blüht

Ein gutes Image haben die Bienen zu Recht: Würden die volkswirtschaftlichen Milliardenbringer aussterben, wären die Folgen fatal.

Kleine Zeitung, 08.05.2013 (PDF)

Medienberichte 2012

Der Schnecken-Sheriff

Wie kann man effektiv gegen Nacktschnecken vorgehen, ohne diese sinnlos zu quälen?

NÖN Purkersdorf, 05.09.2012 (PDF)

Erstnachweis des Scharlachkäfers und Wiederfund des Juchtenkäfers im Lainzer Tiergarten

Das Naturschutzgebiet und Europaschutzgebiet Lainzer Tiergarten ist aufgrund seiner alten Waldbestände mit mächtigen Baumriesen ein europaweit einzigartiges Gebiet mit einer hohen Vielfalt an Alt- und Totholz bewohnenden Tieren und Pilzen.

bpww.at, 19.06.2012 (PDF)

Nachtschwärmer in Gefahr

An der BOKU in Wien erforscht man das Verhalten der Fledermäuse und versucht sie zu schützen

derStandard.at, 02.05.2012 (PDF)

Populäre Nützlinge

Erhard Christian spricht in der Ö1-Sendung "Vom Leben der Natur" über Marienkäfer. Die Sendung zum Nachhören (mp3):

16. April 2012: Marienwürmchen und Himmelskühele

17. April 2012: Von Punkten, Tröpfchen und Bläschen

18. April 2012: Strategien gegen Fressfeinde

19. April 2012: Eier und Larven

20. April 2012: Die Bedrohung durch den asiatischen Marienkäfer

Medienberichte 2011

Genetisch modifizierte Bäume - Panazee oder Albtraum?

Ein Vortrag von Peter Weish im Rahmen der Kolloquiumsreihe "forst-gen-ethik" am Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) am 26.09.2011 in Wien Mariabrunn.

Der Vortrag zum Nachschauen: https://youtu.be/hWIpqdV8YNc

Schleimige Schnecken-Invasion

Thomas Frank in einem TV-Beitrag zum Thema Invasion der Spanischen Wegschnecke auf Servus TV.

Servus TV, 18.08.2011 (Video: SWF | Audio: MOV)

Warum zirpen Grillen und Heuschrecken?

Norbert Schuller im Interview in der Radio Niederösterreich Sommerwettershow und hier zum Nachhören (mp3).

Radio Niederösterreich, Sommer 2011

Tiere in Hinterhöfen – Stadtbewohner auf engem Raum

Manfred Pintar spricht in der Ö1-Sendung "Vom Leben der Natur" über Tiere in Hinterhöfen. Die Sendung zum Nachhören (mp3):

06. Juni 2011: Ein Mosaik an Lebensräumen

07. Juni 2011: Ameisen in Pflasterritzen

08. Juni 2011: Raubtiere und Nutznießer

09. Juni 2011: Von Spezialisten und Einwanderern

10. Juni 2011: Belebte Brachflächen

Damit Kunst nicht gefressen wird: Ungeziefermanager für Museumsbetriebe im Kampf gegen Motten, Brotfliegen und Holzwürmer

Pascal Querner in der Ö1-Sendereihe "Moment – Leben heute" über Integrierte Schädlingsbekämpfung - hier zum Nachhören (mp3).

Ö1, 09.05.2011

Leben in totaler Dunkelheit – eine Höhlenexpedition

Erhard Christian in der Ö1-Sendereihe "Radiokolleg" über Höhlen und die Kleintierwelt in Höhlensystemen.

26. April 2011: Teil 1 (Mitschnitt mp3)

27. April 2011: Teil 2 (Mitschnitt mp3)

28. April 2011: Teil 3

Das Brachland macht die Vögel froh

Österreichweit liegt der Anteil des Brachlands bereits unter vier Prozent. Grund dafür ist die zunehmend intensivere Landwirtschaft. Wiener Forscher untersuchen deren Auswirkungen auf die Vogelwelt.

Der Standard, 20.04.2011 (PDF)

Der Marder im Gemeindebau – die Naturgeschichte der Stadt Wien

Erhard Christian in der Ö1-Sendereihe "Dimensionen - die Welt der Wissenschaft". Eine Sendung anlässlich der Präsentation des Buches "Ökosystem Wien" – hier zum Nachhören (mp3).

Ö1, 07.04.2011

Wie weit ist Fukushima von Österreich entfernt?

Die Reaktorkatastrophe in Japan und die Frage nach der Zukunft der Atomkraft in unseren Nachbarländern. Ein Kommentar von Peter Weish im Standard.

Der Standard, 12.03.2011 (PDF)

Fledermausforschung in Österreich

Alexander Bruckner in der Ö1-Sendereihe "Dimensionen – Magazin" anlässlich der Tagung "Fledermausforschung in Österreich" am 5. März 2011 - hier zum Nachhören (mp3)

Ö1, 04.03.2011

Medienberichte 2010

Ein bisschen mehr Schlamperei täte der Natur gut

Thomas Frank erklärt, warum Biodiversität mindestens dieselbe Aufmerksamkeit wie dem Klimawandel zuteil werden sollte.

Der Standard, 29.12.2010 (PDF)

Das Zoologie Institut im Biodiversitätsjahr 2010

Das Institut für Zoologie beschäftigt sich mit den Ursachen des Biodiversitätsverlustes und erarbeitet Vorschläge für die Erhaltung und Förderung der Biodiversität. Eine Vorstellung unseres Instituts im BOKUlumni-Magazin.

BOKUlumni 4, November 2010 (PDF)

Ab in die Bedeutungslosigkeit

Ein Leserbrief von Thomas Frank zum geplanten Sparpaket der Bundesregierung und seiner Bedeutung für Österreichs Universitäten.

Kurier, 22.10.2010 (PDF)