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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-02-01 - 2023-01-31

Zur Untersuchung der molekularen Grundlagen der Pflanze-Mikroorganismen Interaktion haben sich die so genannten „-OMICS“-Techniken als besonders leistungsfähig herausgestellt. Vorrangiges Ziel dieses Projekts ist die Erweiterung des bestehenden Methodenportfolios zur Metabolom-Analyse von Pflanzen, Mikroorganismen und deren Interaktion. Insbesondere im Rahmen des FWF-Projekts SFB FUSARIUM (2009-2019) haben sich viele interessante Fragestellungen ergeben, die aus Zeitgründen und auf Grund limitierter Ressourcen bisher nicht weiterverfolgt werden konnten. In diesem Projekt sollen zwei der offenen wissenschaftlichen Fragen durch unmittelbare Anwendung der zu entwickelnden Methoden auf Fusarium-behandelte Weizenproben untersucht werden. Die daraus gewonnenen neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Ährenfusariose dienen einem besseren Verständnis des Stoffwechsels von Pflanzen unter Stress. Das Projekt gewährt somit einen Einblick in die Pflanzenabwehrmechanismen und kann langfristig helfen neue Bekämpfungsstrategien und Maßnahmen für einen nachhaltigen Pflanzenschutz zu entwickeln. Sämtliche Methoden sind über die spezifisch untersuchten Fusarium-Weizen Interaktion hinaus auf viele biologische Fragestellungen anwendbar und können direkt in den parallel zu diesem Projekt zu etablierenden Metabolomics-Teil der Core Facility „Bioactive Molecules: Screening and Analysis“ einfließen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-11-01 - 2021-06-30

Eine Proteinreduktion in Kombination mit der Supplementation von essentiellen Aminosäuren kann Stickstoffemissionen sowie die Futterkosten reduzieren. Um alle Vorteile einer Proteinreduktion auskosten zu können, muss auch der Energiegehalt im Futter berücksichtigt werden. Das Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Effekte einer Proteinreduktion unter verschiedenen Energiegehalten auf die Mast- und Schlachtleistung von Schweinen zu testen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-11-01 - 2022-10-31

Genomische Selektion (GS) ist ein relativ neues Werkzeug in der Pflanzen- und Tierzucht. Die Anwendung genomischer Selektion für verbesserte Krankheitsresistenz bedarf weiterer Optimierung und Verbesserung, insbesondere weil Resistenzen oft epistatisch gesteuert sind und rassenspezifische Resistenzen eine Vorhersage unzuverlässig machen. Im vorliegenden Projekt werden neue Wege gesucht um genomische Selektion in der Resistenzzüchtung gegen Fusarium (quantitative und nicht rassenspezifische Resistenz) sowie Gelbrost (qualitative bis quantitative und häufig rassenspezifische Resistenz) zu vergleichen und zu optimieren.

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