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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-11-01 - 2021-06-30

Eine Proteinreduktion in Kombination mit der Supplementation von essentiellen Aminosäuren kann Stickstoffemissionen sowie die Futterkosten reduzieren. Um alle Vorteile einer Proteinreduktion auskosten zu können, muss auch der Energiegehalt im Futter berücksichtigt werden. Das Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Effekte einer Proteinreduktion unter verschiedenen Energiegehalten auf die Mast- und Schlachtleistung von Schweinen zu testen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2020-10-01 - 2023-09-30

Die IgE-assoziierte Allergie betrifft mehr als 30% der Bevölkerung und ist damit die häufigste immunologisch vermittelte Überempfindlichkeitserkrankung. Kennzeichnend für eine Allergie ist die Bildung von IgE-Antikörpern gegen an sich harmlose Antigene (d.h. Allergene) bei allergischen Patienten. IgE-allergene Immunkomplexe lösen unmittelbare Symptome einer allergischen Reaktion aus. Einzigartig an diesem Forschungsprogramm ist die Konzentration auf die molekulare Charakterisierung der krankheitsauslösenden Allergene. Klinisch relevante Allergene werden zur Untersuchung der Mechanismen der Allergie bei Patienten, zur Etablierung von Werkzeugen für die molekulare Diagnose und zur Untersuchung der Entwicklung von Allergien in der frühen Kindheit, zur Untersuchung von Vermeidungs- und Impfstrategien für eine personalisierte Behandlung im Sinne der Präzisionsmedizin und vor allem zur Entwicklung allergenspezifischer Präventionsstrategien wie die künstliche Reduktion der Allergenexposition, prophylaktische Impfstrategien und präventive Toleranzinduktion durch neuartige Vektoren, Adjuvantien, orale Toleranzinduktion und zellbasierte Strategien eingesetzt. Der "Danube Allergy Research Cluster (Danube-ARC)" ist ein Allergieforschungsprogramm, das aus 16 Forschungsprojekten besteht. WissenschafterInnen der Medizinischen Universität Wien arbeiten mit ForscherInnen aus Niederösterreich, d.h. dem Austrian Intitute of Technology (AIT, Tulln), den BOKU-Departments für Agrobiotechnologie (IFA-Tulln) und Kulturpflanzenwissenschaften (DNW, Tulln) und der Karl-Landsteiner-Universität für Gesundheitswissenschaften (KL, Krems, St.Pölten, Tulln) zusammen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2019-01-01 - 2022-12-31

Die Entwicklung von 100% biobasiertem NFC bezüglich Rezeptur (z.B. Fasertypen) und Verarbeitung (z.B. Spritzguß und Extrusion als Schwerpunkt) wird fortgesetzt. Verfahren für die Nachbehandlung spritzgegossener Teile durch Bürsten, Streichen, Beschichten und Bedrucken werden weiter beurteilt. Erweiterung der ständig begleitenden Literaturstudie mit Bezug zu neuen Biokunststoffen und Produktion von Filamenten für 3D-Druck.

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