Networking

  • Das Kompetenznetzwerk #reducefoodwaste wurde von der Universität für Bodenkultur, gemeinsam mit der Ungarischen Forschungsorganisation Bay Zoltán Nonprofit Ltd. for Applied Research und dem Österreichischen Ministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus als neue Dachorganisation mit dem Schwerpunkt Vermeidung und Management von Lebensmittelabfällen ins Leben gerufen. Diese wird als aktive Plattform zur Vernetzung und zum Austausch aller interessierten Organisationen und Personen auch nach Projektende weitergeführt und hilft dabei die Expertise des privaten und des öffentlichen Sektors, sowie der Wissenschaft bündeln. Das Ziel ist der Aufbau einer internationalen Multi-Stakeholder-Plattform, welche sich zugleich als Denkfabrik, Projektinkubator und Drehscheide für innovative Initiativen versteht. Spezifische Arbeitsgruppen werden Lösungen für die einzelnen Glieder der gesamten Wertschöpfungskette (Produktion, Verarbeitung, Handel, Konsument, Management und Logistik) entwickeln und durch Förderung von Best Practice Beispielen effektiv zur Reduktion von Lebensmittelabfällen und zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals SDG 12.3) beitragen. Die im Rahmen der Dachorganisation durchgeführten jährlichen Konferenzen, Tagungen und Workshops und Auszeichnungen dienen dem aktiven Austausch aller beteiligten Organisationen und sollen darüber hinaus wirksam die gesamte Gesellschaft einbinden.
    Link: http://www.reducefoodwaste.eu/network.html
     
  • ECR Austria Academic Partnership
    Seit November 2014 ist das ABF-BOKU Mitglied im ECR Austria Academic Partnership, wodurch die schon längere Zeit bestehende Zusammenarbeit zwischen den Arbeitsgruppen der ECR Austria und uns bestärkt wird.
     
  • Deutschsprachiges Netzwerk zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen
     

    • Seit Mitte 2012 gibt es ein deutschsprachiges Netzwerk zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen mit Partnern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das ABF-BOKU war von Anfang an mit dabei und unterstützte so die Vernetzung von Akteuren und die Verbreitung von Erkenntnissen zum Thema Vermeidung von Lebensmittelabfällen. Anfang 2016 beendeten wir unsere Mitgliedschaft im Netzwerk aus organisatorischen Gründen.
    • Ziel des deutschsprachigen Netzwerks zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen ist es, verschiedenste Aktivisten und Akteure aus den Bereichen Forschung und Verbraucherschutz zusammenzuführen, um zu Themen rund um Lebensmittelabfälle zu forschen und informieren. Hierbei sollen vor allem die Schnittstellen zwischen Landwirtschaft und Handel, Handel und Verbraucher sowie Verbraucher und Tonne untersucht werden.
    • Themenschwerpunkte des Netzwerks sind die Erstellung von einheitlichen Methoden zur Erfassung von Lebensmittelabfällen sowie eine außenwirksame Kommunikation der Forschungsergebnisse.
    • Auf der Homepage des Netzwerkes finden Sie weitere Informationen.

Kontakt: DI Gudrun Obersteiner