Bei unserer diesjährigen Weihnachtsfeier wurde es nicht nur festlich, sondern auch hochgradig konstruktiv und köstlich. Was theoretisch für alle gleich begann (ein identischer IKEA-Lebkuchenhaus-Bausatz), entwickelte sich in der Praxis rasch zu einem echten Entwurfs- und IngenieurInnenwettbewerb.

Die Lebkuchenhäuser wurden nach folgenden Kriterien bewertet:

  • Ästhetik – kreativ, detailreich und ansprechend
  • Tragfähigkeit und Stabilität – bleibt das Bauwerk stehen?
  • Ressourceneffizienz – intelligenter Einsatz der (süßen) Materialien

    Die Jury hätte passender kaum sein können:
    Benjamin Kromoser,
    Mathias Hammerl und
    Johannes Belz.

    Gesamtsieger: Maximilian Klammer, der mit seiner eigenen Interpretation einer Schalenstruktur überzeugte; elegant, ressourceneffizient und erstaunlich stabil (selbst in Lebkuchenform).

    Neben großartigen Bauwerken sorgte der Wettbewerb für lebhafte Diskussionen über Lastabtragung, Tragverhalten und Zuckerguss als Mörtel, eingebettet in eine rundum festliche Stimmung.

    Eines steht fest: Ideen für die nächste Bau-Challenge werden bereits gesammelt.