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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2022-11-01 - 2025-10-31

Das Ziel von dem Projekt Cradle-ALP ist es, Cradle-to-Cradle (C2C)-Ansätze, zirkuläres Design und zirkuläre Substitutionen (im Alpenraum) für lineare Produkte in industriellen Prozessen, in den Sektoren Chemie/Kunststoffe und Holz/Forstwirtschaft zu verankern. Der Alpenraum verfügt über viele natürliche Ressourcen und die Technologien, um fossile Rohstoffe und giftige Substanzen aus der Produktion durch zirkuläre und umweltfreundliche Alternativen zu ersetzen. Dies soll dazu führen, dass Materialien und Produkte nach der Nutzung in einen gesunden Kreislauf zurückgeführt werden können. Der Schwerpunkt dieses Projekts liegt auf der Substitution chemischer und fossiler/ nicht nachhaltiger Materialien durch zirkuläre, nachhaltige und biologisch abbaubare Materialien. Zunächst werden die Partner ein breites Bewusstsein und Verständnis in der Öffentlichkeit, den relevanten Industrien sowie bei Interessenvertretern aus Politik und Innovationsintermediären für die Möglichkeiten, Hindernisse und Mechanismen der Umwandlung von Industrieprodukten in eine höhere Kreislauffähigkeit mittels C2C-Ansätzen, Kreislaufdesign und Kreislaufsubstitutionen schaffen. Anbieter von Unternehmensunterstützung sollen geschult werden, um die Umwandlung von Unternehmen entlang kreislauforientierter Wertschöpfungsketten zu begleiten. In einem zweiten Schritt werden die Partner die Möglichkeiten zur Umsetzung von C2C-Ansätzen, zirkulärem Design und zirkulären Substitutionen entlang spezifischer Wertschöpfungsketten in den Sektoren Chemie/Kunststoffe und Holz/Forstwirtschaft im Detail untersuchen und testen. Aufbauend auf einer gründlichen multidimensionalen (Technologie, Politik, Wirtschaft usw.) Roadmapping-Übung werden transnationale Gruppen von Interessenvertretern - einschließlich Unternehmen - mit dem Ziel eingerichtet, die C2C-Roadmaps entlang beispielhafter Wertschöpfungsketten in die Praxis zu übertragen. Schließlich werden die Partner darauf hinarbeiten, eine transnationale politische Konvergenz hin zu transnationalen S4-Strategien in den vier Schwerpunktsektoren des Projekts zu gewährleisten und gemeinsame grenzüberschreitende Finanzierungsinstrumente für die industrielle C2C-Transformation zu initiieren.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2022-06-28 - 2023-02-27

Das Projekt evaluiert Maßnahmen zur Darstellung von Mindesthaltbarkeitsdaten auf Lebensmitteln. Die Arbeit soll Erkenntnisse zum Verständnis und Nutzen ausgewählter Formen der Darstellung von MHD liefern. Die Ergebnisse des Projektes soll die laufende Diskussion bezüglich der effektiven Gestaltung dieser Daten auf Produkten durch empirsche Evidenz unterstützen, um so (a) Konsument:inneninformation zu optimieren, und (b) den Lebensmittelabfall zu reduzieren.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2021-07-01 - 2022-12-31

Feststellung der Covid-19 Auswirkungen auf die wahrgenommene Lebensmittelsicherheit von KonsumentInnen mit Fokus auf Herkunft der Produkte speziell bei Fleisch und Wurstwaren. Die Zentralen Forschungsfragen lauten: - Wie beeinflusst Covid-19 die wahrgenommene Lebensmittelsicherheit im Kosovo, Albanien und Österreich? - Wie beeinflusst Covid-19 das wahrgenommen Risiko bei Fleisch und Wurstwaren? - Wie verändert Covid-19 die Risikowahrnehmung in Bezug auf bestimmte soziodemographische Faktoren? - Nimmt die relative Bedeutung des Preise bei KonsumentInnen zu, die stärker von der Pandemie betroffen sind? Die empirischen Daten werden im Kosovo und Albanien erhoben und mit vergleichbaren Studien, die vom Institut in Österreich und den USA erhoben werden, verglichen.

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