Beim #UnisRetten-Protest am 13. Oktober wurde der Wiener Universitätsring zum offenen Hörsaal. Auch die ÖH BOKU beteiligte sich gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden und Forschenden der BOKU an der Veranstaltung. 

Studierende, Lehrende, Forschende und Mitarbeiter*innen der BOKU beteiligten sich an der Protestaktion gegen mögliche Budgetkürzungen im Hochschulbereich. (© Peter Zeschitz, BOKU University)

Was passiert, wenn Tutorien wegfallen, Stellen nicht nachbesetzt werden, Lehrveranstaltungen voller werden oder bei Forschung und Infrastruktur gespart werden muss? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des #UnisRetten-Protests am 13. Oktober vor dem Hauptgebäude der Universität Wien. Dazu verwandelten die Teilnehmer*innen den Universitätsring in einen offenen Hörsaal, um auf die möglichen Folgen der Sparpläne der Bundesregierung aufmerksam zu machen.

 

 

Auch die ÖH BOKU beteiligte sich gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden und Forschenden der BOKU an der Protestaktion. Neben der Forderung nach der unveränderten Finanzierung von Forschung und Lehre richtete sich der Protest auch gegen die Erhöhung von Studiengebühren und steigenden Leistungsdruck. 

Timo Hilger, ehemaliges Mitglied des Vorsitzes der ÖH BOKU, betont: „Wenn wir am Budget für die Unis kürzen, hat das langfristige Folgen für den Wirtschaftsstandort Österreich, aber auch für den offenen Hochschulzugang und die Chancengleichheit." (© Peter Zeschitz, BOKU University)

Alex Weger (v.l.), Lene Florian und Julie Hartmann hielten als Vorsitzteam der ÖH BOKU eine Rede. (© Peter Zeschitz, BOKU University)

Zahlreiche Mitarbeiter*innen, Student*innen, Lehrende und Forschende nahmen an der Protestaktion teil - auch von der BOKU. Sie füllten den symbolischen Hörsaal am Universitätsring, um ihren Unmut gegen mögliche Budgetkürzungen, die Erhöhung der Studiengebühren sowie mehr Leistungsdruck Ausdruck zu verleihen. (© Peter Zeschitz, BOKU University)